Überall in den drei Baukörpern der neuen Helios-Klinik am Sultmer wird inzwischen innen kräftig gewerkelt. Zwar zieht es derzeit noch ordentlich durch die im Rohbau fertigen Flure und Hallen, doch die ersten Fenster werden schon eingebaut, so dass die Bauhandwerker auch schon in etlichen wärmeren Ecken Hand anlegen können.
Bereits annäherungsweise ein Gesicht bekommen haben der unter einer Lichtkuppel entstehende Wartebereich der Notaufnahme und der Ambulanzen sowie der davorliegende Eingangsbereich der Klinik. Letzterer weist nicht nur die Rezeption auf, sondern rechts davon auch einen 260 Quadratmeter großen Cafeteria-Bereich mit eigener, teils sogar offener Küche, einer Lounge und einem abteilbarem Restaurant-Raum, der auch für Vortragsveranstaltungen genutzt werden kann.
Ebenfalls im Erdgeschoss befinden werden sich neben der Notaufnahme und den Ambulanzen zwei Herzkatheter-Labore, weitere Labore, die Röntgen- und nuklearmedizinischen Abteilungen.
Im ersten Obergeschoss werden derzeit die Wände für die Zimmer und Untersuchungsräume der Gynäkologie, der Geburtshilfeabteilung sowie der Kreißsäle gesetzt. Im Mitteltrakt zwischen den beiden äußeren Klinik-Quadern entstehen über dem Eingangsbereich insgesamt sechs Operationssäle, daneben die Intensivstation mit den dazugehörigen Patientenzimmern der Intensivbetreuung.
Das zweite und dritte Obergeschoss in den beiden seitlichen Klinik-Blöcken wird ausschließlich den Patietenzimmern vorbehalten sein, wobei diese nach hinten zum Wald sowie zur Seite ausgerichtet sind. Nach vorn zur Seenplatte hin entstehen Aufenthaltsräume für Patienten und Besucher mit großen Fensterfronten und damit weite Sicht ins Tal. (goe)













