Kassel. Sie sorgen für doppelte Aufregung: In der Karlsaue sind wieder Baufahrzeuge für die documenta im Einsatz. Welches Kunstwerk mithilfe von Kran und Bagger auf der Karlswiese geschaffen wird, verrät die documenta-Leitung nicht.
Noch ist lediglich eine große Halde zu sehen, die von einem Bauzaun begrenzt ist.
Während die Kunstfreunde rätseln, ärgert sich mancher Spaziergänger über den Maschineneinsatz und die vielen Fahrzeuge im Staatspark. Die Großfahrzeuge werden Ende Februar verschwunden sein, versichert Judith Reitter, Sprecherin der Museumslandschaft Hessen Kassel. Mit kleineren Fahrzeugen müsse man noch bis Ende März rechnen.
Bis zum Beginn der documenta 13 am 9. Juni sind nach ihren Angaben auch weitere Bauarbeiten in der Karlsaue zu erwarten, die nach dem Ende der Weltkunstschau aber wieder in ihren alten Zustand versetzt werde. „Es muss wieder so aussehen wie vorher.“ (els)
Quelle: mydocumenta


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