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Vergewaltigungsvorwurf: Syrer in U-Haft

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Von: Ulrike Pflüger-Scherb

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Kassel. Ein 36-Jähriger aus Syrien wird verdächtigt, Anfang November eine 20-Jährige aus Syrien in der Flüchtlingsunterkunft an der Johanna-Vogt-Straße vergewaltigt zu haben.

Das bestätigte Dr. Götz Wied, Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel, am Mittwoch auf Nachfrage der HNA. Die Staatsanwaltschaft Kassel ermittele gegen den 36-Jährigen wegen des Verdachts einer Vergewaltigung, die er in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge an der Marbachshöhe am 6. November begangen haben soll.

Laut Wied soll der Beschuldigte am späten Abend des Tattages die 20-jährige syrische Staatsangehörige sexuell missbraucht haben. Der Beschuldigte streite die Tat ab. Er befinde sich allerdings aufgrund des dringenden Verdachts der Vergewaltigung seit dem 9. November in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauerten an und „liefen ganz normal“ wie bei jedem anderen Tatverdächtigen. Wenn sich der Verdacht gegen den Mann bestätige, erfolge die Anklage, so Wied.

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