Dritte Kasseler Radnacht findet am Freitag statt

Blick zurück: So war die Radnacht in den vergangenen Jahren. Diesmal sind erstmals die Inlineskater dabei. Foto: privat

Ab 19.30 Uhr strampeln Hunderte Radfahrer auf einer 20 Kilometer langen Strecke für mehr Rücksicht auf der Straße.

Am nächsten Freitag, 2. September, findet zum dritten Mal die Kasseler Radnacht statt. Auf einem 20 Kilometer langen Kurs geht es durch die Stadt. Start ist um 19.30 Uhr auf dem Rainer-Dierichs-Platz vor dem Kulturbahnhof. Veranstalter sind der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Gruppe MTB-Kassel. Mit dabei sind erstmals auch die Inlineskater von KISS.

Bevor es los geht, hält Gerhard Peter, Vorstandsmitglied vom ADFC-Kreisverband eine Ansprache. Auch Stadtbaurat Christoph Nolda (Grüne) wird ein paar Worte sagen, bevor sich um 20 Uhr die Teilnehmer in Bewegung setzen.

Erwünscht sind alle Arten von Fahrrädern, vom Liege- und Lastenrad bis hin zum Tandem, gern mit Musik und Beleuchtung.

Die Runde führt durch die Innenstadt bis zum Bahnhof Wilhelmshöhe, weiter nach Nieder- und Oberzwehren und schließlich über die B 83 zum großen Kreisel und zurück in die Innenstadt. Um 22 Uhr soll die Radnacht beendet sein.

In Kassel hat die Radnacht das Ziel, die abendliche Stadt von einer anderen Perspektive zu erleben. „Wir möchten ein leuchtendes Zeichen setzen für mehr Miteinander und Rücksicht auf der Straße. Und deutlich werden soll ebenfalls, dass eine menschlichere, eine lebenswertere Stadt nur mit einer besseren Förderung des Radverkehrs möglich wird“, teilt Peter vom ADFC mit.

Zur Radnacht wird es keine Straßensperrungen geben. Die Polizei sichert das Radfahrerfeld durch Fahrzeuge. Für den Notfall sorgt der ASB.

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