Hessentag auf Buga und Karlswiese: Konkrete Veranstaltungsorte

Kassel. Die Vorbereitungen für den Hessentag, der vom 14. bis 23. Juni 2013 in Kassel gefeiert wird, werden konkreter.  Die Karlswiese spielt beispielsweise eine wichtige Rolle.

Große Veranstaltungen sollen in der Innenstadt, auf der Karlswiese vor der Orangerie, auf dem ehemaligen Bundesgartenschaugelände mit den angrenzenden Messehallen und im Auestadion stattfinden. Das teilt die Stadt in einer Presseerklärung mit.

Auf dem Friedrichsplatz soll neben einem Riesenrad das Zelt des Hessischen Rundfunks stehen, wo Besucher im „hr-Treff“ Radio, Fernsehen und Konzerte erleben können. Im Bereich vor dem Staatstheater wird die Bundespolizei ihre Arbeit darstellen.

In der Karlsaue – und dort vor allem auf der Karlswiese – werden sich neben den Schaustellern auch die hessischen Volkstanz- und Trachtengruppen präsentieren sowie die Landespolizei. Außerdem wird hier auch ein großes „Kinderland“ Anziehungspunkt für die Jüngsten sein.

Schließlich wird ein Weindorf beim Wäldchen an der Hessenkampfbahn hessische Weine präsentieren. Die Hessenkampfbahn selbst und Teile der Regattawiese werden zum Schauplatz für ein großes Sportfestival.

Das ehemalige Buga-Gelände wird für die Sonderausstellung „Natur auf der Spur“ ein ideales Umfeld bieten und in verschiedenen Themenschwerpunkten spannende Beiträge zum Verhältnis von Mensch und Natur zeigen. Ebenfalls dort werden die Bundeswehr sowie Rettungsdienste ihre Ausstellungen präsentieren.

Die Landesausstellung soll in den Messehallen Platz finden und dort das Bundesland Hessen in Politik, Industrie, Gewerbe, Handwerk, Handel, Dienstleistung und Touristik vorstellen.

Hingegen stehe noch nicht die Route des Festzugs und der Verlauf der „Hessentagsstraße“ in der Innenstadt fest. (use)

privat.dschroeterAntwort
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Natürlich kostet die Ausrichtung eines Hessentages Geld. Wenn wir bei allen Dingen des öffentlichen Lebens ausschliesslich auf die finanziellen Aspekte achten, dann müssten wir auch noch ganz andere Dinge in Frage stellen.

Meiner Meinung nach ist der Hessentag eine Bereicherung für Kassel.

Weinbergerhalten
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Hm, ich nehme an, dass wir die Belastung des städtischen Haushaltes durch den Hessentag durch höhere Parkgebühren, schlechtere Schulausstattungen und weniger Kita-PLätze ausgleichen...Ach nein, das brauchen wir ja schon für die Defizite des Flughafens, ich Dummerchen.

DerUnbeugsame
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Vorschläge:

- Bike-Trail
- Kletterpark
- Bubble Fun- Wasserball/Water Walking
- Bimmelbahn
- Flying Fox
- Free Fall
- ...

Da gibt es so viele Dinge, die es noch auf keinem anderen HT gegegen hat und wenn man erst einmal viel Geld zum Fenster rausschmeißen möchte (ob sich ein HT lohnen wird, lohnt, gelohnt hat, steht ohnehin erst frühestens ein Jahr später fest!), dann auch bitte für Dinge, die man nicht auf jeder Kirmes findet. Denn ein HT ist, mEn, nichts anderes, als eine Riesenkirmes. Warum sich also nicht mal von anderen Städten - positiv - abheben?

Und bitte bei der Wahl der SängerInnen und Bands, die eingeladen werden sollen, einfach mal eine Internetsuchmaschine bemühen und danach suchen, wer bei uns Deutschen überhaupt beliebt ist. Bitte keine ausgelutschten "Stars", die nie welche waren oder deren Mindesthaltbarkeitsdatum schon längst abgelaufen sind. Auch hier bitte Mut beweisen und evtl. (mehr) Geld anpacken!

Evtl. auch mal einen großen deutschen Fußballverein, wie den Meister BVB oder auch natürlich die Adler zu einem Freundschaftskick gegen den KSV einladen. Evtl. mit größeren Mannschaften ein kleines Turnier arrangieren!?

Vielleicht mal den Knacki Deuser kontaktieren, ob er wiederum Night Wash in Kassel auf die Beine stellen möchte!?

Für die Veranstaltungen, besonders für die Konzerte, ausreichend Platz zur Verfügung stellen, sodass möglichst viele Zuschauer Platz finden und teilnehmen können, da man diesbzgl. von horrenden Eintrittpreisen Abstand finden sollte und diese günstiger anbieten sollte, damit man nicht die eigenen Leute (aus Kassel) "aussperrt", weil sich das keiner aus Kassel leisten kann (in Kassel wohnen eben mit am meisten "Arme", "Sozialschwache"! - Warum diesen nicht die Möglichkeit geben? Warum muss ein Ticket 60 € + kosten, wenn man es auch für 20 € anbieten kann und aber eben mehr Zuschauer damit bekommen kann, weil man sich 20 € eher leisten kann, als 60 €!)

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