Streifenwagen vor Friedrich-List-Schule - Kein Hinweis auf Anschlag

Vermeintlicher Brandanschlag auf Schule: Zeichnung löste Polizeieinsatz aus

Nachdem eine Schülerin einen Hinweis auf einen möglichen Brandanschlag auf die Friedrich-List-Schule entdeckt hatte, parkte heute eine Streife vor dem Beruflichen Gymnasium.

Die Beamten sollten Schülern und Lehrern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Zu einem Anschlag ist es aber nicht gekommen.

Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner fotografierte eine Schülerin vor eineinhalb Monaten eine Zeichnung auf einem Tisch im Klassenzimmer. Dort war die brennende Friedrich-List-Schule mit dem Datum 15. März zu sehen.

Eine Reinigungskraft habe die Zeichnung kurze Zeit später weggewischt, das Foto der brennenden Schule verbreitete sich allerdings schnell unter den Schülern. In Folge der daraus resultierenden Gerüchte habe die Schülerin Ende Februar Kontakt zu der Schulleitung aufgenommen, die wiederum die Polizei eingeschaltet habe, so Werner.

Bei der Polizei sei man zu dem Schluss gekommen, dass von der Zeichnung keine „reale Gefahr“ für einen Brandanschlag ausgehe. Diese Einschätzung hat sich bislang bestätigt.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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