Am Wochenende

Baunatal: Fußball schauen und das Stadtfest besuchen

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Jubel in Baunatal: Hunderte Menschen waren zum Public Viewing auf den Marktplatz gekommen, um die deutsche Mannschaft anzufeuern. Auch Kathrin Winterhoff (34, links) und Nadine Jordan (30), die stilecht im Trikot kamen, fieberten mit den anderen Fans mit.

Baunatal. Für viele Fußballfans gibt es nichts schöneres, als die EM-Spiele ihrer Mannschaft zusammen mit anderen Fans beim Public Viewing zu schauen.

Auch die Besucher des Baunataler Stadtfestes müssen nicht auf das gemeinsame Fußballerlebnis verzichten. Alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft werden bei den Feierlichkeiten zum Stadtgeburtstag auf dem Marktplatz auf Großbildleinwand gezeigt.

Das Stadtmarketing Team rund um Dirk Wuschko hat extra eine sechs mal drei Meter große Leinwand errichten lassen. „Bei uns werden ausschließlich die Spiele der deutschen Mannschaft gezeigt“, sagt Wuschko und ist zufrieden. Es würde gut vom Publikum angenommen, sagt er.

Am Sonntagabend - beim Spiel ums Viertelfinale gegen die Slowakei - seien rund 1500 Fans vor Ort gewesen, die anschließend gemeinsam den Sieg der Deutschen gefeiert hätten.

Unter den Besuchern waren auch Kathrin Winterhoff (34) und Nadine Jordan (30), die sich mit den anderen Fans zwischen Hüttenbrotbude, Pizza-, Crepe- und Bierständen tummelten und bei ausgelassener und friedlicher Stimmung das Spiel genossen.

Natürlich gibt es auch zum Viertelfinalspiel am kommenden Samstag ab 21 Uhr wieder ein Public Viewing auf dem Marktplatz. Wer nicht nur die Spiele mit deutscher Beteiligung sehen möchte, muss auch nicht zu Hause bleiben. Auf der Fanmeile bei Onkel und Mac von Radio HNA werden alle Spiele der Fußballeuropameisterschaft auf Großbildleinwand übertragen.

Gemütlicher und ein wenig ruhiger geht es hier zu - mit Festzeltgarnituren und Bierstand ähnelt das Ambiente dem eines Biergartens. Rund 100 Gäste finden hier einen Sitzplatz auf einer der Bänke. Für jeden Fußballfan bietet das Baunataler Stadtfest also das passende Umfeld. Dennoch ist es egal, wo man das Viertelfinale am Samstag schaut. Das Wichtigste ist, dass es friedlich über die Bühne geht. (pth)

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