Positive Bilanz

„Wiesn war großes Erlebnis“: Zweite Auflage für 2017 geplant

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Tanzalarm: Auf der Ersten Kasseler Wiesn der HNA auf der Rengershäuser Knallhütte ging so richtig die Post ab. Vor der Bühne sowie auf Tischen und Bänken wurde kräftig getanzt.

Baunatal. „O’zapft is“ – dieser Satz hallte vergangenes Wochenende gleich zweimal durchs riesige Festzelt an der Baunataler Knallhütte.

Tausende feierten Freitag und Samstag eine zünftige Party mit viel Musik. Im kommenden Jahr – das zeichnet sich ab – soll es die zweite Auflage der Kasseler Wiesn geben.

Die Bilanz der HNA fällt jedenfalls durchweg positiv aus. „Die 1. Kasseler Wiesn der HNA war für alle ein toller Erfolg und ein großes Erlebnis. An beiden Tag ausverkauft. Beste Stimmung bei einem tollen Programm“, sagt Geschäftsführer Herbert Siedenbiedel. „Besonders gefreut habe ich mich auch über die Vielzahl an Trachtenträgern. War ein großartiges Bild, dies anschauen zu können.“ Aktuell geht der HNA-Geschäftsführer von einer Neuauflage im kommenden Jahr aus. Man müsse natürlich noch die Nachkalkulation abwarten.

Zufrieden äußert sich auch Wiesn-Wirt Dominik Hübler (Orangerie). „Es war so, wie wir es uns vorgestellt haben“, sagt Hübler. Schon kurz nachdem das Zelt geöffnet wurde, hätten die ersten Gäste tanzend auf den Bänken gestanden. Das Zelt sei toll geschmückt gewesen. „Die Stimmung war teilweise besser als in München.“

Auch der Verkauf von Essen und Getränken sei gut gelaufen, betont der Wirt, der selbst aus Garmisch-Partenkirchen stammt. 1100 halbe Hendl seien unter anderem über den Tresen gegangen.

Für 2017 hat Hübler bereits einen Verbesserungsvorschlag. Am Wiesn-Sonntag wolle man künftig ein richtiges Programm anbieten. An den beiden anderen Tagen wolle man das Festzelt jeweils eine Stunde früher öffnen. „Dann bleibt mehr Zeit zum Essen.“

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Und HNA-Chef Herbert Siedenbiedel hat noch einen Satz für die vielen Helfer parat: „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die das Fest erst möglich gemacht haben.“

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