Angebot wird ausgebaut

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Helfen mit Wort und Tat: Holger Fritsch (links) und seine Mitarbeiter von der Diakoniestation Niestetal.

Niestetal. Eine vertrauensvolle Pflege in den eigenen vier Wänden: Dafür steht der ambulante Pflegedienst der Diakoniestation der evangelischen Kirchengemeinde Niestetal seit über 20 Jahren.

Mehr als 100 Klienten werden vom 30-köpfigen Mitarbeiterteam täglich versorgt – im Raum Niestetal, aber auch in Nieste, Kaufungen und Teilen Kassels.

„Wir möchten unseren Klienten ein möglichst breites Angebotsspektrum bieten“, sagt Pflegedienstleiter Holger Fritsch. Neben der Grund-, Verhinderungs- und Behandlungspflege sowie der Versorgung chronischer Wunden haben sich die Pflegefachkräfte der Diakoniestation deshalb nun auch auf die Versorgung von Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder ALS spezialisiert.

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Auch die Palliativbetreuung – die Begleitung sterbender Menschen und deren Angehöriger – werde zurzeit weiter ausgebaut, sagt Holger Fritsch. Im Vordergrund stehe dabei stets der bestmögliche Erhalt der Lebensqualität. „Die Mitarbeiter unseres Pflegedienstes wurden umfassend geschult, um dieser verantwortungsvollen Aufgabe gerecht zu werden.“

Was sich längst zu einem festen Angebot der Diakoniestation Niestetal entwickelt hat, sind die Betreuungsgruppen, die es seit eineinhalb Jahren gibt. Dort werden Menschen mit Einschränkungen im Alltag liebevoll umsorgt, die Treffen finden mehrmals pro Woche vormittags statt. „Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Klienten mit Demenz oder einer Sehbehinderung“, erklärt Holger Fritsch. Gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, Gedächtnistraining oder Gymnastik aktivieren die noch vorhandenen Fähigkeiten. „Zuhause sind die Teilnehmer häufig isoliert. In der Gruppe werden sie aktiv mit eingebunden“, berichtet der Pflegedienstleiter. (pdf)

Weitere Informationen: www.diakoniestation-niestetal.de

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