Eine Kontaktanzeige führte Brigitte Thöne und Günther Schade direkt ins Eheglück

HNA-Markt: Durch die HNA auf Wolke Sieben

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Glücklich verheiratet: Brigitte und Günther Schade lernten sich über eine Kontaktanzeige in der HNA kennen. 

Es steht natürlich außer Zweifel, dass eine Anzeige in der HNA die besten Voraussetzungen hat, zum Erfolg zu führen. Im Falle von Brigitte Thöne führte sie sie sogar innerhalb weniger Monate vor den Traualtar.

Fragt man ein Ehepaar, wie es sich kennengelernt hat, so hört man die unterschiedlichsten Geschichten. Doch die Geschichte von Günther Schade und Brigitte Thöne ist sicherlich einmalig. Alles begann mit der Überraschung von Arbeitskollegen. Diese hatten für die 70-Jährige eine Kontaktanzeige aufgegeben und sie erst kurz vor dem Erscheinungstermin am 7. Februar 2015 darüber informiert. Brigitte Thöne spielte mit, übernahm die Kosten der Anzeige und wartete gespannt auf die Zuschriften.

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HNA-Markt: Mit der HNA auf Wolke Sieben

Fünfzehn Zuschriften erreichten die Kasselerin, darunter die von Günther Schade aus Espenau. Er fühlte sich gleich vom Text der Anzeige angesprochen und verfasste bereits am 12. Februar ein Antwortschreiben. Dieses musste jedoch ein wenig auf seine „Bearbeitung“ warten. Zunächst traf sich Brigitte Thöne mit anderen Kandidaten – allesamt Flops. Der erste hatte eindeutig zweideutige Absichten, der zweite nutzte das Date, um sie zu bestehlen.

„Du musst dem mit dem Hund antworten!“ rieten die Arbeitskollegen. Schließlich könne ein Hundefreund kein schlechter Mensch sein. Gesagt, getan. Die Mutter von fünf Kindern rief den Vater von fünf Kindern am 12. April an und schon am nächsten Tag traf man sich in Kassel. Bereits beim ersten Anblick war es um beide geschehen.

Liebe auf den ersten Blick

Dies bestätigt auch Hannelore Weidmann, eine Nachbarin von Günther Schade. „Er kam am nächsten Tag rüber und sagte immer wieder „Ich habe sie gefunden!“ Er schwebte regelrecht auf Wolke Sieben.“ Bereits am nächsten Wochenende lernte Hannelore Weidmann die Traumfrau ihres Nachbarn kennen und verfolgte von da an die Liebesgeschichte aus nächster Nähe. Alle zehn Kinder (samt Enkelkinder) lernten die Auserwählten ihrer Eltern kennen und gaben ihr Ok, als man im Frühling anfing, gemeinsame Pläne zu schmieden. Am 13. Juli verlobte sich das Paar schließlich und am 13. November wurde standesamtlich in Espenau geheiratet – exakt neun Monate nach dem ersten Treffen.

Während es für den 76-jährigen Günther Schade der vierte Anlauf in die Ehe ist, traut sich seine Ehefrau zum dritten Mal.

Nachbarin Hannelore Weidmann war selbstverständlich bei der Trauung dabei und hat die Deko übernommen. Von den Blechdosen am Auto, über den Blumenschmuck und die Gastgeschenke bis hin zu den kleinen Taschentuchtäschchen, falls jemand ein paar Tränen vergießen sollte, hat sie alles selbst gemacht. Sogar die Hochzeitstorte hat die Nachbarin übernommen. Und zu guter Letzt sprach sie noch mit der HNA, damit dieses Happy End einer Kontaktanzeige in der Zeitung noch gebührend gewürdigt wird.

Wir gratulieren dem Brautpaar und wünschen alles Gute zur Hochzeit.

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