Auf die Fassade kommt es an

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Auch optisch lässt die Außenbekleidung nichts zu wünschen übrig: Das formschöne Holzdekor hebt den Anbau in der Karl-Marx-Straße 12 in Heiligenrode farbig hervor.

Niestetal. Holger Hartmann ist ganz begeistert von der Rockpanel-Fassade am Anbau seines eigenen Wohnhauses. „Das Raumklima, das merkt man sofort, ist spürbar verbessert“. Vorgehängt und hinterlüftet – das sind die Zauberworte für das Außenhüllensystem von Rockwool.

Neben dem guten Raumklima ist in Zeiten des Energiesparens außerdem die Wärmedämmung ein gutes Argument für eine neue Fassade.

Die Rockpanel-Gebäudehülle ist ein wahrer Alleskönner: Neben dem sommerlichen und winterlichen Wärmeschutz bietet sie Regen-, Feuchte-, Tauwasser-, Brand-, Schall- und Blitzschutz. Darüber hinaus muss sie nicht wie herkömmliche Außenwände gestrichen oder anderweitig saniert werden.

Seit zweieinhalb Jahren gibt es das Produkt zur Außenwandverkleidung von bestehenden und neuen Gebäuden nun schon, erläutert Hartmann. Wie alle dampfdiffusionsoffenen Baustoffe auch ist die mit diesen Platten verkleidete Fassade von innen nach außen für Feuchtigkeit durchgängig.

Der Aufbau von innen her gesehen ist: Wand, Dampfbremse, Wärmedämmung, Luftschicht und die vorgehängten Panels. Diese werden sichtbar oder unsichtbar mit Aluminiumwinkeln an der Unterkonstruktion befestigt.

Die dicken Platten aus Basaltstein werden auf acht Millimeter zusammengepresst und sind dadurch hart wie Stein, weisen aber gleichzeitig eine hohe Elastizität auf.

Dadurch seien sie universell einsetzbar, wie Hartmann erläutert, „sogar Bögen, jegliche Formen und Farben“ sowie verschiedene Designs sind möglich: Rockpanel-Platten sind in jedem Fall ein Hingucker, ob Holz-, Schiefer-, Keramik- oder Steindekor.

Hartmann ist sich sicher, dass hinterlüftete Fassaden bald das alte Wärmeverbundsystem mit Styropor abgelösen werden, denn dieses brachte große Nachteile wie Brandgefahr, hohe Entsorgungskosten und Dampfdichtheit mit sich.

Nach dem Einsatzgebiet für Rockpanel-Fassaden befragt, erläutert Hartmann: „Sie sind für alle Häuser empfehlenswert – eher im Sanierungs-, aber auch im Neubaubereich.“

Rockpanel von Rockwool – technische Daten

Rockpanel-Fassadentafeln werden in Europa bereits seit vielen Jahren zur Gestaltung von Fassaden und zur Ausführung von Dachdetaillösungen angewendet. Die Tafeln sorgen durch ihre schnelle Installation und einfache Wartung für eine Senkung der langfristigen Gesamtkosten.

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Rockpanel verdankt seine hohe Qualität dem Basaltgestein, dem Rohstoff, aus dem die Tafel gefertigt wird. Dieses vulkanische Gestein ist dauerhaft wie Stein, zu hundert Prozent witterungs-, temperatur- und UV-beständig und zugleich wartungsarm. Die Farben bleiben stabil und der Tafelkörper ist völlig beständig gegen Abblättern und Verrotten. Dadurch behält jedes Gebäude langfristig seine ursprüngliche Frische und Ausstrahlung.

Als Unternehmen der Rockwool-Gruppe trägt auch Rockpanel zum Bemühen um eine bessere Umwelt bei: Basaltgestein kommt als natürlicher Rohstoff in großen Mengen in lokalen Lagerstätten vor. Bei sparsamem Umgang mit diesen Ressourcen können über 400 Tafeln aus nur einem Kubikmeter Basalt hergestellt werden. Die Rockpaneltafeln sind zu hundert Prozent wiederverwertbar; bis zu 25 Prozent der Endprodukte bestehen zudem aus recyceltem Material.

Im Detailierungsbereich finden die Rockpanel-Tafeln bei Traufenkastenverkleidungen, Stirnbrettern, Attikablenden, bei der Verkleidung von Giebelfeldern und bei Dachgauben Verwendung. (pks)

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