Alte und neue Hinweise noch vorhanden

Grimmsteig: Wanderer bekräftigen Kritik wegen verwirrender Markierung

Kaufungen/Söhrewald. Der Streit um die aus Sicht des Wandervereins Niederkaufungen streckenweise unzureichende oder widersprüchliche Markierung des Grimmsteigs geht weiter.

Er könne nicht verstehen, dass Michael Steisel, Initiator des 84 Kilometer langen Rundwegs und Bürgermeister von Söhrewald, die Kritik zurückgewiesen habe, sagte Wanderwart Alfred Meißner.

Eine doppelte Sicherung des Wanderwegs mit alten und neuen Markierungen sei richtig, dies gelte aber nur dort, wo alter und neuer Verlauf deckungsgleich seien. Markierungen an der alten, nicht mehr gültigen Strecke des Grimmsteigs trügen dagegen nur zur Verwirrung der Wanderer bei. Die Behauptung, die Strecke habe teilweise wegen Holzeinschlags und des Einsatzes von Harvestern verlegt werden müssen, trifft nach den Beobachtungen der Aktiven nicht zu. Als Wanderführer, so Meißner, habe Steisel dies erkennen können. 

Weitere Infos: www.grimmsteig.de

Rubriklistenbild: © Archivfoto: Ketteritzsch

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