Ministerium: A44-Kosten müssen nicht regelmäßig neu kalkuliert werden

Kaufungen/Helsa. Die Kosten für den Bau der Autobahn 44 zwischen Kassel und Helsa werden nicht regelmäßig neu kalkuliert.

Es gebe keine Vorschrift, die bei derartigen Großprojekten Anpassungen in einem bestimmten Turnus vorschreiben, sagte Wolfgang Harms, Sprecher des hessischen Verkehrsministeriums, auf HNA-Anfrage.

Wie berichtet, wird zurzeit über die Kosten des Streckenabschnitts diskutiert. Die Schätzung des Landes liegt bei 226 Millionen Euro. Sie stammt von Ende 2012. Ein Gutachten der Bürgerinitiative Pro A 44 geht dagegen von 382 Millionen Euro aus. Im Zusammenhang mit der Prüfung der unterschiedlichen A44-Varianten werde die Kostenschätzung aktualisiert, sagte Harms.

Rubriklistenbild: © dpa

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