Auch Sielmann-Stiftung fördert Luchs-Forschung in Wäldern um Kassel

Fotofalle: Auf Bildern wird das Vorkommen der Luchse dokumentiert. Archivfoto:  nh

Kreis Kassel. Das Erfassung des Luchs-Bestandes in den Waldgebieten östlich von Kassel mithilfe von Fotofallen wird künftig auch von der Heinz-Sielmann-Stiftung unterstützt.

Das teilte Dr. Markus Port (Universität Göttingen), Leiter des Forschungsprojekts, am Donnerstag mit.

Dank der Förderung durch die Stiftung des 2006 verstorbenen Tierfilmers („Expeditionen ins Tierreich“) und der Erika-Krauskopf-Stiftung (Bürgerstiftung für Stadt und Landkreis Kassel) könne die Arbeit in den nächsten Jahren fortgesetzt und ausgeweitet werden. Unter dem Titel „Der Luchs - zurück in Nordhessen“ referiert Port am Montag, 30. November, 18.30 Uhr, in der Universität Kassel, Zentrum für Umweltbewusstes Bauen, Gottschalckstraße 28 a (Hörsaal Erdgeschoss).

Luchs-Sichtung in Söhrewald

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