Projektplanung für das Gelände wird demnächst beginnen

Sandershäuser Berg: SMA will keine Fabrik für Tesla-Speicher bauen

Niestetal. Die Nutzung des brachliegenden Grundstücks von SMA im Gewerbegebiet Sandershäuser Berg steht nicht im Zusammenhang mit der Kooperation mit dem Elektroautohersteller Tesla.

Das erklärte Anja Jasper, Sprecherin des Niestetaler Solartechnikherstellers, am Dienstag gegenüber der HNA. Sie reagierte damit auf einen Bericht unserer Zeitung über das 13 Hektar große Areal. Auf Anfrage hatte das Unternehmen am Montag mitgeteilt, dass demnächst mit einer Projektplanung für das Gelände in der Nachbarschaft seines Servicecenters begonnen wird, dazu aber keine Details genannt.

Sprecherin Jasper sagte am Dienstag, dass SMA keinen Fabrik für zur Herstellung eines speziell für Tesla entwickelten Speichers bauen werde. Was auf dem ursprünglich für eine weitere SMA-Fabrik vorgesehenen Areal geplant ist, ließ die Sprecherin erneut offen. Sie sagte nur, die Flächen von SMA seien „strategisch sinnvoll“ und stünden nicht zum Verkauf. 

Radio HNA: Gespräch mit dem Redakteur

Jasper konkretisierte noch einmal die Pläne des Unternehmens für einen Schauraum auf dem Gelände eines früheres Autohauses in Sandershausen. Auf dem Grundstück an der Hannoverschen Straße/Ecke Sonnenallee werde SMA so genannte Smart Home-Systemlösungen präsentieren. Außerdem würden neue Speichertechnologien in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, darunter Tesla, gezeigt. Ziel sei es, Besucher auf anschauliche Weise über die Vorteile eines intelligenten Energiemanagements mit integrierten Speichern zu informieren.

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