1. Startseite
  2. Kassel

Männer begrapschten Frau in der Karlsaue: "Wie im Mittelalter"

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Frank Thonicke

Kommentare

null
An einer Parkbank nahe der Gustav-Mahler-Treppe - hier ein Bild aus dem Frühjahr - wurde die Frau von den Männern belästigt. © Menzel

Kassel. In Kassel ist eine 26-jährige Frau angegangen und belästigt worden - von Männern, die mit ihrem Frauenbild im Mittelalter zu Hause sind, meint HNA-Redakteur Frank Thonicke.

Köln ist nicht vorbei - auch nicht in Kassel. Frauen werden auch hier von Männern bedrängt, begrapscht. Sie werden nicht vergewaltigt, weil sie in letzter Minute wegrennen können oder ihnen wie in Lohfelden Hunde zu Hilfe kommen. Nach den Beschreibungen der Opfer ist es immer der gleiche Tätertyp - jung, ausländisch aussehend, nicht deutsch sprechend.

Wie oft diese Taten passieren, weiß keiner. Denn nicht alle Frauen trauen sich, sie auch anzuzeigen. Vermutlich sind sie nicht selten.

Es ist anzunehmen, dass unter den Tätern auch Flüchtlinge sind. Männer, die mit ihrem Frauenbild im Mittelalter zu Hause sind. Ihnen müssen die Frauen untertan sein. Notfalls mit Gewalt.

Dass das in unserer Gesellschaft nicht geht, braucht eigentlich nicht erwähnt zu werden. Es kann nicht sein, dass deutsche Frauen ihr Verhalten ändern müssen, weil sie sonst fürchten, zum Freiwild einiger weniger Asylbewerber zu werden.

Die Täter müssen schnell ermittelt werden. Sie haben kein Recht, länger die Vorzüge unseres Landes zu genießen. Es wird ihnen Freiheit und Sicherheit geboten, sie danken es mit sexueller Gewalt. Dass einer, der einer Frau Gewalt antut, ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Flüchtlinge willkommen“ trug, macht einen nur noch zornig.

Lesen Sie auch:

- Gruppe von Männern begrapschte 26-Jährige in der Karlsaue

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.
Die Redaktion