Schüler recherchieren die Geschichte des Montrealer-Protokolls

Die Auswirkungen des Ozonlochs auf Mensch und Tier

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Im Rahmen des Projektes „medien@schule“ haben Schüler der Klasse G9a der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel über das Thema Ozonloch geschrieben.

Anfang der Neunzigerjahre hörten wir das erste Mal von den Auswirkungen des Ozonlochs auf Menschen und Tiere in Südamerika. Tiere erblindeten im Wasser und auf dem Land und Menschen bekamen grauen Star und Hautkrebs.

Die Wissenschaftler fingen an über das Ozonloch zu spekulieren, dass anscheinend auch die Ursache für Hautkrankheiten und den Verlust des Augenlichtes sei. Zur gleichen Zeit warnte das australische Gesundheitsministerium, man solle zwischen 11 und 15 Uhr auf Grund der erhöhten Hautkrebsgefahr durch Sonnenbrand nicht in die Sonne gehen. Auch in Deutschland gab es Warnungen sich nicht zu lange in der Sonne aufzuhalten. Außerdem verteilten die Behörden in Südamerika Hüte und Sonnenbrillen um vor der Sonne zu schützen. 1987 wurde das Montrealer-Protokoll angenommen, ein Vertrag des Umweltrechts. Aus zu dem Zeitpunkt 46 mitwirkenden Staaten wurden bis heute 197. Dank des Protokolls befinden sich keine Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, mehr in Kühlschränken oder Spraydosen. Dies ist einer der Gründe, wieso sich das Ozonloch langsam wieder schließt.

Von Melisa und Alina

Anmerkung: Rund 250 Acht-, Neunt- und Zehntklässler haben im Rahmen des Projektes „medien@schule“ Artikel, Fotos und Videos für HNA.de erstellt. Das Projekt von Hessischer Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und der HNA findet im Rahmen von „Medien machen Schule“ statt. Es soll zeigen, wie neue Medien und soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube, Twitter und Instagram funktionieren. Hier finden Sie weitere Artikel, die während des Projekts entstanden sind.

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