Größtes Event am Königsplatz

Public Viewing: Kassel im EM-Fieber

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Public Viewing am Königsplatz.

Im Rahmen des Projektes „medien@schule“ schreiben Schüler der 8. Klasse der Albert-Schweizer-Schule Kassel über Public Viewing zur EM in Kassel.

Am Freitag, den 10. Juni ging die Europameisterschaft los. Die EM läuft vom 10. Juni bis zum 10. Juli und es nehmen 24 Mannschaften teil. Gespielt wird in Frankreich in 10 unterschiedlichen Stadien. Die deutsche Mannschaft hat in Gruppe C gespielt und ist in dieser Gruppensieger geworden. Das Achtelfinale haben sie mit einem klaren Sieg gegen die Slowakeiüberstanden, im Viertelfinale gewannen sie gegen Italien.

Die Stadt Kassel hat dieses Jahr offiziell ein Public Viewing-Event genehmigt, an dem können Fans 29 Tage lang die EM am Königsplatz erleben. Es werden alle Spiele ausgestrahlt allerdings werden nur 5000 Fans zugelassen sein. Damit alles friedlich verläuft, werden Zugangs- und Taschenkontrollen durchgeführt. Der Eintritt kostet zwei Euro.

Bei den bisherigen Spielen war der Königsplatz schon ordentlich besucht. Da es im Auestadion dieses Jahr kein Public Viewing gibt, ist der Königsplatz sehr gefragt und das größte Public Viewing-Event in Kassel.

Natürlich wird es auch in vielen Kneipen Public Viewing geben. Hier finden Sie eine Übersicht mit allen Public-Viewing-Orten in der Region. Außerdem werden ausgewählte Spiele auch im Kino gezeigt: Im Cineplex kann man die Deutschland- und Türkeispiele sogar kostenfrei ansehen.

Vor der EM haben wir in unserer Klasse eine Umfrage gemacht, wer sich auf die Europameisterschaft freut. Von 25 Leuten haben 15 angegeben, dass sie sich freuen, vier, dass sie sich nicht freuen und sechs Leute stehen der EM neutral gegenüber.

Von Aaron, Leonard und Finn

Anmerkung:Rund 250 Acht-, Neunt- und Zehntklässler haben im Rahmen des Projektes „medien@schule“ Artikel, Fotos und Videos für HNA.de erstellt. Das Projekt von Hessischer Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und der HNA findet im Rahmen von „Medien machen Schule“ statt. Es soll zeigen, wie neue Medien und soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube, Twitter und Instagram funktionieren. Hier finden Sie weitere Artikel, die während des Projekts entstanden sind.

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