Projekt medien@schule

Nachrichtenflut im Internet – doch was denken die Nutzer?

+
Umfrage: Unterwegs mit Zettel und Stift in Kassel.

Schüler der Albert-Schweitzer Schule haben im Rahmen des Projektes „medien@schule“ ein Straßeninterview zu der Digitalisierung des Nachrichtenwesens gemacht.

Das Ergebnis als Fragen und Antworten:

Was bedeutet eigentlich crossmedial? 

Seit einigen Jahren nutzt die HNA für die Verbreitung ihrer Nachrichten einige soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook und YouTube. Verweisen diese Kanäle aufeinander, so nennt sich das crossmedial.

Was halten die Passanten auf der Straße von der zunehmenden Digitalisierung des Nachrichtenwesens? 

Viele Befragte (zwischen 17 und 73 Jahre alt) meinen, dass sich eine zunehmende Digitalisierung nicht vermeiden ließe, so erklärt ein 73-jähriger Rentner: „Ich ertappe mich selber öfters dabei im Internet Nachrichten zu lesen“. Generell lässt sich sagen, dass ältere Befragte das crossmediale Angebot nicht richtig zu nutzen wissen bzw. dieses nicht erklären können.

Was sagen jüngere Befragte?

Die Schülerin Lilly ist zwiegespalten. Einerseits sei die zunehmende Digitalisierung positiv, da man mit Hilfe des Smartphones immer auf die Nachrichten im Internet zugreifen könne. Andererseits seien diese meist ungenau oder falsch, was sich ungünstig auf die Bildung auswirke.

Ein 23-jähriger Student sieht dies genauso. Eine weitere Gefahr sei aber, dass die Leute durch die Masse an Informationen verängstigt werden könnten. Trotzdem nutzte er die sozialen Netzwerke, da jeder das mache und es eben modern sei. Dabei müsse man allerdings aufpassen, da man auch schnell abhängig werden könne.

Von Henrik, Finn und Colin

Anmerkung: Rund 250 Acht-, Neunt- und Zehntklässler haben im Rahmen des Projektes „medien@schule“ Artikel, Fotos und Videos für HNA.de erstellt. Das Projekt von Hessischer Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und der HNA findet im Rahmen von „Medien machen Schule“ statt. Es soll zeigen, wie neue Medien und soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube, Twitter und Instagram funktionieren. Hier finden Sie weitere Artikel, die während des Projekts entstanden sind.

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren: Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.