Modernstes Ambiente und erweiterte Leistungen

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Westansicht: Der moderne Neu- und Erweiterungsbau bedeutet einen wichtigen Schritt für das Marienkrankenhauses in Kassel.

Kassel. Anfang Januar wurde der Neubau am Marienkrankenhaus in Betrieb genommen. Für das Krankenhaus ein wichtiger Schritt, denn damit geht eine Erweiterung der Fläche um rund 2000 Quadratmeter, eine Optimierung des Leistungsspektrums und die Anpassung an steigende Patientenzahlen einher.

Neben einer modernen Bettenstation mit je sieben komfortablen Einzel- und Doppel-Zimmern, die einen fantastischen Blick bieten, sind auch das neue Neurozentrum, das erweiterte Schlaflabor sowie die ambulante Physiotherapie dort untergebracht. Rund 6 Millionen Euro hat das Krankenhaus investiert. „Die Baumaßnahme ist einen wichtiger Meilenstein, denn damit tragen wir dem gestiegenen Flächenbedarf, der Leistungssteigerung und dem erweiterten Leistungsspektrum Rechnung“, erläutert der Geschäftsführer des Marienkrankenhauses, Michael Schmidt. Nicht nur in seiner apparativen Ausstattung, sondern auch baulich zählt die Klinik nun zu den modernsten Krankenhäusern in Kassel.

Bessere Verzahnung

Ziel der Baumaßnahme war es, die ambulanten und stationären Leistungen besser zu verzahnen und die wachsenden Patientenströme besser zu steuern. Alleine das neue Schlaflabor wird in diesem Jahr rund 2000 Patienten versorgen. Ebenso soll das Zusammenspiel zwischen stationärer und ambulanter Versorgung der Patienten optimiert werden.

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„Dazu waren jedoch zusätzliche Leistungseinheiten notwendig, die wir im Bestandsbau nicht hätten unterbringen können“, so Schmidt. So können Patienten der Abteilung für Neurochirurgie nun im ambulanten Neurozentrum vor und nach einem stationären Aufenthalt versorgt werden. Die neue ambulante Physiotherapie ergänzt die stationären Leistungen und ermöglicht Patienten beispielsweise aus der Unfallchirurgie, dem Adipositaszentrum oder anderen Abteilungen, ihre Behandlung nach einem stationären Aufenthalt mit demselben Team ambulant fortzuführen. „Damit ist eine optimale Versorgung aus einer Hand gewährleistet“, so Schmidt. (nh)

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