... zu der Kritik an der Qualität

Die Arbeitsagentur in Kassel arbeitet seit drei Jahren mit der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (GFI) zusammen. Die Erfahrungen sind positiv, sagt Silke Sennhenn, Sprecherin der Arbeitsagentur Kassel. Diese Förderprojekte würden von der Agentur ausgeschrieben und Träger wie die GFI könnten sich darauf bewerben. Regelmäßig fänden unabhängige Überprüfungen und Teilnehmerbefragungen statt. Diese fielen zu über 80 Prozent positiv aus. Bundesweit schneide dieser Träger sehr gut ab, habe Vermittlungsquoten von Arbeitslosen in Arbeit von 40 bis 50 Prozent der Teilnehmer.

Die Dozenten müssen einen Berufs- oder Studienabschluss, zweijährige Arbeitstätigkeit sowie Erfahrung im Personalwesen nachweisen, sagt Sennhenn. Die Kritik, die Dozenten seien nicht qualifiziert gewesen, weise der Träger GFI zurück.

An einigen Tagen habe es Stromausfälle und Probleme mit dem Internet gegeben, sagte Sennhenn. Zum Teil seien die Computer verlangsamt, weil die Mitglieder auf unerlaubte Seiten gingen.

Simone Garn will mitbekommen haben, dass die Arbeitsagentur pro Mitglied 4000 Euro für die Kurse an die GFI zahlt. Diesen Betrag könne man in keinster Weise bestätigen, sagte Sennhenn. (mho)

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