Behinderungen und Umleitungen

Goethe- und Germaniastraße: Umbau geht in letzte Phase

Baustelle Goethestraße.

Kassel. Der Umbau der Goethestraße und Germaniastraße geht in die letzte Bauphase. Das teilt die Stadt Kassel mit. Autofahrer müssen sich auf Behinderungen und Umleitungen einstellen.

Im Straßenzug Goethestraße/Germaniastraße hat nun das letzte Baujahr begonnen. Auf den nördlichen Straßenseiten wird stadtauswärts in Richtung Wilhelmshöher Allee gebaut. Die Gegenrichtung stadteinwärts ist bereits fertiggestellt und bleibt in diesem Jahr durchgängig befahrbar.

Die Germaniastraße ist aus Richtung Goethestraße bis zur Herkulesstraße gesperrt. Die Einfahrt auf die Lassallestraße von der Germaniastraße ist nicht möglich, die Lassallestraße ist aber aus der Goethestraße befahrbar. Die Herkulesstraße ist vorläufig noch in beiden Richtungen aus der Germaniastraße anfahrbar.

Ebenfalls gebaut wird in der Goethestraße zwischen Olgastraße und Murhardstraße. Im Kreuzungsbereich Goethestraße/Olgastraße bleibt nur die Fahrtrichtung stadtauswärts auf die Goethestraße frei befahrbar. Die Gegenrichtung und die Zufahrt zu Olga- und Reginastraße sind gesperrt.

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Die Reginastraße bleibt über die Olgastraße aus Richtung Friedrich-Ebert-Straße erreichbar. In der Goethestraße zwischen Olgastraße und Murhardstraße bleibt die neue Fahrbahn in beiden Richtungen frei befahrbar. Gebaut wird in diesem Abschnitt die neue Promenade auf der nördlichen Straßenseite. Die Querallee bleibt frei.

Darüber hinaus beginnen auch die Arbeiten im nördlichen Abschnitt der Goethestraße. Dort ist dann der Abschnitt zwischen Westerburgstraße und Murhardstraße in Richtung Querallee gesperrt.

Als erster Arbeitsschritt werden von der Netz + Service GmbH der Städtischen Werke Gas- und Wasserleitungen sowie Stromkabel verlegt. Anschließend erfolgt durch die Stadt Kassel der Endausbau der Oberflächen.

Geplant ist, den Straßenzug bis Ende September mit Promenade und Platzbereichen fertigzustellen. Dann könnte die Baustelle zwei Monate vor dem kalkulierten Endtermin abgeschlossen werden. (gör)

Sid AmosAntwort
(0)(0)

Sind diese Unfälle auf die Baustelle oder auf Fehlverhalten der Beteiligten zurückzuführen?

DerGermane
(3)(0)

Allein die Parksituation ist während der Bauarbeiten katastrophal: Obere Germaniastr.: komplettes Parkverbot, Goethestr. Richtung Goethestern: 200m Parkverbot auf beiden Seiten, Goethestr.: vor altem Finanzamt: nur Anwohnerparken. Lediglich vor dem Starclub 20m Parkfläche vorhanden. Durch diese großflächige Autosäuberung (100-200 Parkplätze?) wird der Parkdruck erheblich - und unsinnigerweise - erhöht. Das neue Ärztehaus, das Staatshochbauamt und die diversen Lokalitäten sind so gut wie nicht mehr mit dem Auto erreichbar. Da - wie schon im ersten Bauabschnitt - nicht an 10 Stellen gleichzeitig gearbeitet werden wird, bleibt es mir als betroffener Anwohner ein Rätsel, warum das Parkverbot nicht Abschnittsweise erfolgen kann. Zudem ist die aktuelle Straßenführung ein einziges Chaos: Durch die Einbahnstraßenführung von der Germania- in die Goethestr. mit Fahrradgegenverkehr sind schwere Unfälle vorprogrammiert. Selbst in der Baustellenruhephase von Dez.-Feb. habe ich mindestens 5 recht schwere Auto-Unfälle im Abbiegeberich Goethe-/Germaniastr. beobachten können. Schlimm!

Filius
(4)(0)

Einfach nur fertig werden, nicht ununterbrochen darüber schreiben ! Die ganze Verkehrsregelung ist sowieso eine einzige Kastastrophe. Kassels Verkehrsbehinderungsplaner haben wieder mal ganze Arbeit geleistet.

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