Korrespondenz mit Buchhandlung erworben

Stadt Kassel kauft Schriften der Brüder Grimm

Kassel. Die Stadt Kassel hat die Verlagskorrespondenz von Jacob und Wilhelm Grimm mit der Dieterichschen Buchhandlung Göttingen aus dem Zeitraum 1819 bis 1862 erworben.

Es handelt sich nach Angaben der städtischen Pressestelle um 88 bedeutende Grimm-Autographen – Briefe, Schriftstücke und Billetts, Verträge und Abrechnungen –, die detailreiche Informationen zur Entstehungsgeschichte der Hauptwerke der beiden Forscher sowie wichtige Hinweise zu ihrer Arbeitsweise liefern.

Unterstützt wurde der Ankauf durch Mittel der Kulturstiftung der Länder und der Hessischen Kulturstiftung.

Im Eigentum von Stadt und Universitätsbibliothek Kassel befinden sich bereits über 700 Briefe der Märchensammler, Sprachforscher und Juristen.

Details zu dem in das Eigentum der Stadt Kassel übergegangenen Grimm-Briefwechsel wollen Stadt, Universität und die Kulturstiftungen am Mittwoch in einer Pressekonferenz mitteilen. 

Rubriklistenbild: © dpa

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