200 Einsätze, aber keine ungewöhnlichen Vorkommnisse

Viel Arbeit für Kasseler Polizei in der Silvesternacht

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Blick von der Grimmwelt: Von hier ließ sich das Feuerwerk um Mitternacht besonder schön beobachten.

Kassel. Einen "lebhaften Nachtdienst" haben die Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen hinter sich. 200 Mal wurden die Polizisten in der Silvesternacht zu Einsätzen gerufen.

Wie uns die Polizei sagte, ist die Silvesternacht in Kassel generell aber ohne besondere Vorkommnisse verlaufen. „Es war ein lebhafter Nachtdienst mit vielen Einsätzen, aber Gott sei Dank ist nichts Herausragendes passiert“, sagte ein Sprecher.

Im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Nordhessen wurde die Polizei zu etwa 200 Einsätzen gerufen, 35 davon betrafen das Revier Mitte, das für die Kasseler Innenstadt zuständig ist. Für das Revier Nord waren es 33 Einsätze, im Osten waren es 38, im Südwesten 32. In Hofgeismar rückte die Polizei zu 15 Einsätzen aus. Gründe für die Einsätze waren unter anderem medizinische Notfälle, Unfälle und Schlägereien. Auch Einbrecher seien unterwegs gewesen.

Eine Verstärkung der Einsatzkräfte wegen der Vorfälle in München habe es laut Polizei aber nicht gegeben. Nach den Anschlägen in Paris und den verhinderten Anschlägen in Belgien seien die Dienststellen ohnehin sensibilisiert, zudem seien die Beamten von der Bereitschaftspolizei unterstützt worden.

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