Umzug am Samstag durch den Stadtteil

Wehlheider Kirmes: Andrang beim ersten Festtag

Ließen sich die gute Laune vom Regen nicht vermiesen: Heike Fleck (von links), Kirmesvater Christian Wunschinski, Dorfpolizist Erich Kühn mit Leni und Elisa Kühn sowie das Bürgermeisterpaar Sarah Kniel und Volker Fach. Foto: Schachtschneider

Wehlheiden. Von dem feuchten Auftakt ließen sich die Wehlheider nicht abschrecken: Beim Wochenmarkt am Freitagvormittag drängten sich trotz des Regens Hunderte Besucher unter den gespannten Schirmen.

Bei Kassel-Live.de berichten wir aktuell von der Kirmes.

Gemeinsam mit der Kirmesgesellschaft der ausrichtenden Turngemeinde Wehlheiden (TGW) freuten sie sich auf ein Fest mit vielen lieb gewonnenen Traditionen. Auf dem Wehlheider Platz eröffnete Schirmherr Oberbürgermeister Bertram Hilgen das lange Festwochenende: Mit den Kirmesmädchen und -burschen, Blasmusik, 1000 Rosen, die die Marktbeschicker spendierten, Politikprominenz und vielen Marktkunden.

Hilgen lobte die Turngemeinde, die auch in diesem Jahr ihrem bewährten Motto treu bleibt – „Das Beste, was Kassel zu bieten hat“. Damit würden die Veranstalter bis Montagabend der gesamten Stadt einiges bieten, sagte Hilgen.

Wenn es nach Dirk Reimann, Vorsitzender der Kirmesgemeinschaft, geht, hat es jetzt erst einmal genug Regen gegeben. Er hofft darauf, dass die Sonne während des restlichen Kirmeswochenendes möglichst oft scheinen wird.

Jetzt geht’s los: Nach dem Auftakt der Wehlheider Kirmes am Freitag nutzen Laura Frahm, Leonie Nickel und Laureen Eberhardt (von links) am frühen Abend die Gelegenheit, auf dem Festgelände die Fahrgeschäfte unter die Lupe zu nehmen. Foto: Schachtschneider

Das trübe Wetter zum Auftakt störte jedenfalls die Marktbesucher kaum. Geduldig reihten sie sich in der Schlange ein, um eines der Autogramme des Bürgermeisterpaars zu ergattern. Währenddessen spielten die Kirmesbläser ein Musikstück nach dem anderen. Die ersten Kirmesbesucher strömten schon am Nachmittag zu den Rummelattraktionen an der Kohlen- und der Tischbeinstraße. Trotz des leichten Nieselregens genossen sie die Fahrt mit Karussell und den Sprung auf dem Bungee-Trampolin. Sie ließen sich auch schon Cola, Bratwurst und Zuckerwatte schmecken. Die älteren Kirmesbesucher zog es hingegen in die angrenzenden Kneipen und Biergärten.

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