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Alexandra Popp spielt gerne mit ihrem Hund

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Alexandra Popp war erst drei Jahre alt, als sie in einem Verein anfing, Fußball zu spielen. Die junge Nationalspielerin kickte lange nur mit Jungen. "Das war für mich total normal", sagt die 20-Jährige.

Alexandra Popp ist eine jüngsten Spielerinnen, hat es aber drauf!

Mädchen- und Frauenfußball interessierte sie jahrelang nicht. Als sie als Jugendliche zu den Mädchen wechseln sollte, hatte sie darauf erst mal keine Lust. Eltern, Freunde und Trainer überredeten sie dann aber doch dazu, erzählt Alexandra Popp.

Nun zählt sie in der Frauen-Nationalmannschaft zu den Stars. In der Bundesliga kickt sie für den Verein FCR Duisburg. Viel Freizeit bleibt nicht. "Das Einzige, was mir ein wenig fehlt, ist ein bisschen mehr Zeit mit meinen Freunden zu verbringen", sagt die Fußballerin.

Wenn die Zeit bleibt, geht sie mit ihren Freunden zum Beispiel gerne ins Kino oder hängt auch nur mal mit ihnen auf dem Sofa herum. Sie schaut im Fernsehen gerne Serien. Neben Fußball spielt Alexandra Popp gerne Volleyball oder fährt Fahrrad. "Und mit meinem Hund gehe ich auch gerne raus und spiele mit ihm auf einem Feld."

Anders als die meisten Profis bei den Männern konzentriert sich Alexandra Popp nicht nur auf den Fußball. Sie mache noch ein Praktikum in der Physiotherapie, erzählt sie. Physiotherapeuten helfen Menschen zum Beispiel nach Verletzungen, wieder fit zu werden.

Was sie von Beruf mal werden will? "Früher waren Tierärztin oder Kindergärtnerin meine Träume", sagt Alexandra Popp. Da sei eine sehr schwere Entscheidung, aber sie bleibt dabei: "Ich würde sehr gerne etwas mit Kindern oder Tieren machen."

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"Was ist eigentlich?"- Das Kunterbunte Lexikon

K wie Klima Klima: Das Klima ist das durchschnittliche Wetter. Jeden Tag gibt es ein anderes Wetter - Regen, Sonne oder Schnee. Wird das Wetter aber über lange Zeit beobachtet, wiederholt sich vieles. Das nennt man dann das Klima.


T wie Treibhauseffekt Wasserdampf und Kohlendioxid fangen die Wärme in der Luft ein. Dadurch verhindern sie, dass die Wärme ins Weltall verloren geht - ähnlich wie die Glasscheiben eines Treibhauses für Pflanzen. Das nennt man einen Treibhauseffekt. Ohne den wäre es viel zu kalt auf der Erde. Abgase etwa aus Autos, Heizungen und Fabriken verstärken aber den Treibhauseffekt - und heizen die Erde zu sehr auf.

Artikel lizenziert durch © hna
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.hna.de

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