Ab in die Ferien: Unsere Politiker machen Urlaub

Ab in die Ferien: Unsere Politiker machen Urlaub

009.07.1009.07.10|KinderNetz|
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Die Füße hochlegen, ausschlafen und einfach mal entspannen - das gönnen sich jetzt auch viele deutsche Politiker. Es ist Ferienzeit! Nur dass die bei Politikern nicht ganz so genannt wird. Da spricht man von der "parlamentarischen Sommerpause".

Wenn die Kanzlerin Urlaub macht, dann geht sie gerne in die Berge, wie hier in Südtirol.

Im Bundestag geht es zum Beispiel erst in ungefähr zwei Monaten wieder wie gewohnt zu, also Mitte September. Und wohin geht's in den Urlaub? Hier ein paar Beispiele aus der deutschen Regierung:

Die Bundeskanzlerin: Wo es in Urlaub hingeht, wollte Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht verraten. Oftmals ist es aber so, dass sie zuerst ins Bundesland Bayern fährt. Dort schaut sie sich in Bayreuth die bekannten Richard-Wagner-Festspiele an. Danach verbrachte sie schon häufiger ihre Ferien in Südtirol. Die Region liegt im Norden Italiens. In Südtirol gibt es viele Berge. Deshalb fahren viele Leute zum Wandern dorthin.

Die Familienministerin: Auch Familienministerin Kristina Schröder will ihre Ferien in Südtirol verbringen - zwei Wochen sind geplant. "Ich habe dort noch nie Urlaub gemacht - das, was ich über Landschaft, Klima, Essen und Wein gehört habe, hat mich aber überzeugt", erzählte sie.

Die Arbeitsministerin: Urlaub in einer Hütte in Österreich - das steht bei Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und ihren sieben Kindern auf dem Plan. Dort möchte sie wandern und lesen, aber vor allem "schlafen, schlafen und schlafen", sagt sie.

Aber: Die Politiker müssen immer damit rechnen, dass etwas Unvorhergesehenes passiert und der Urlaub früher vorbei ist als gehofft: "Wenn was politisch Wichtiges ist, ist er halt früher zu Ende", meint Politikerin Renate Künast ganz locker.

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T wie Treibhauseffekt Wasserdampf und Kohlendioxid fangen die Wärme in der Luft ein. Dadurch verhindern sie, dass die Wärme ins Weltall verloren geht - ähnlich wie die Glasscheiben eines Treibhauses für Pflanzen. Das nennt man einen Treibhauseffekt. Ohne den wäre es viel zu kalt auf der Erde. Abgase etwa aus Autos, Heizungen und Fabriken verstärken aber den Treibhauseffekt - und heizen die Erde zu sehr auf.

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