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Windkraft in Frankreich und Deutschland

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„Windkraft finde ich richtig gut. Aber bitte keine Windkraftanlage neben meiner Haustür!“ So oder ähnlich lauteten die meisten Aussagen zu unserer Umfrage „Windkraft“, die wir bei unserem französisch Austausch, mit Albert/Nordfrankreich, gemacht haben.

Neben dem Kennenlernen der französischen Schüler, ihrer Familien, der Schule und der Sprache arbeiteten wir auch an einem Projekt zum Thema Windkraft- erneuerbare Energie. Zwar gibt es in Deutschland mehr Windkraftanlagen als in Frankreich, doch stehen allein in der Picardie, der windreichsten Gegend Frankreichs, mehr als 600 Windräder. Das Vorhaben der Europäischen Union, bis 2020 die bisherige Menge erneuerbare Energie von 1% der gesamten Produktion, in 23% umzuwandeln, ist auf gutem Wege. Frankreich z.B. möchte die bisher aus Kohle gewonnene Energie in den nächsten vierzig Jahren bis auf ein Viertel reduzieren. Der Bau eines Windrades kostet den Staat 1 Million Euro. Lohnt es sich, dafür so viel Geld auszugeben? Stimmt das Preisleistungsverhältnis? Wir haben einige Lehrer der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Kassel befragt. Zweiundvierzig der 48 befragten Lehrer meinten, es sei sinnvoll und wichtig, den Ausbau von Windparks zu fördern, Nur drei der Befragten äußerten Bedenken , vor allem wegen möglicher Störungen für diejenigen, die in der näheren Umgebung wohnen.

Nachdem wir uns ausführlich mit dem Thema Windkraft beschäftigt haben, ist uns folgendes klar geworden: Ganz gleich, ob man sich für oder gegen diese Form der Energiegewinnung entscheidet, ausschlaggebend ist, dass Atomenergie durch umweltfreundlichere Energie ersetzt werden muss. Wir möchten gern, dass die Umwelt nicht weiter belastet wird.

Janna, Meike, Elise, Julia

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"Was ist eigentlich?"- Das Kunterbunte Lexikon

K wie Klima Klima: Das Klima ist das durchschnittliche Wetter. Jeden Tag gibt es ein anderes Wetter - Regen, Sonne oder Schnee. Wird das Wetter aber über lange Zeit beobachtet, wiederholt sich vieles. Das nennt man dann das Klima.


T wie Treibhauseffekt Wasserdampf und Kohlendioxid fangen die Wärme in der Luft ein. Dadurch verhindern sie, dass die Wärme ins Weltall verloren geht - ähnlich wie die Glasscheiben eines Treibhauses für Pflanzen. Das nennt man einen Treibhauseffekt. Ohne den wäre es viel zu kalt auf der Erde. Abgase etwa aus Autos, Heizungen und Fabriken verstärken aber den Treibhauseffekt - und heizen die Erde zu sehr auf.

Artikel lizenziert durch © hna
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.hna.de

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