Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens

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Marcel Reich-Ranicki wurde am 2. Juni 1920 in Polen geboren. Der Sohn einer jüdischen Familie machte 1938 in Berlin Abitur, die Nazis wiesen ihn dann aber nach Polen aus. Im Warschauer Ghetto gelang ihm 1943 mit seiner Frau Teofila (Tosia), die er dort geheiratet hatte, die Flucht. Seine Eltern und die seiner Frau wurden Opfer des Holocaust.
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Februar 1981: Marcel Reich-Ranicki (r) im Gespräch mit dem Schriftsteller Siegfried Lenz (l).
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Juni 1983: Der Kritiker gratuliert der Stuttgarter Schriftstellerin Friederike Roth zum Ingeborg-Bachmann-Preis.
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März 1993: Marcel Reich-Ranicki erhält von Bürgermeister Klaus Bähr (r) den Hermann-Sinsheimer-Preis der Stadt Freinsheim.
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Juli 1991: Die vier Literaturkritiker in der Kulisse der ZDF-Sendung "Das literarische Quartett": die österreichische Publizistin Sigrid Löffler (v.l.n.r.), der deutsche Literaturkritiker Hellmuth Karasek, der deutsche Schriftsteller  Ulrich Greiner und "Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki.
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Dezember 1992: Marcel Reich-Ranicki (r) erhält vom hessischen Ministerpräsidenten Hans Eichel (l) die Wilhelm-Leuschner-Medaille.
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April 1995: Der Literaturkritiker mit Schriftsteller Günter Grass (r) vor Beginn des Literaturforums im jüdischen Gemeindezentrum.
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Dezember 2001: Reich-Ranicki mit seinem Sohn Andrew (r) und dessen Frau Ida Thompson im Berliner Schloss Bellevue nach seinem letzten Auftritt in "Das literarische Quartett".
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August 2002: In der Frankfurter Paulskirche hält er den Goethepreis für sein Lebenswerk in der Hand.

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