DSDS am Ende? Daniel Küblböck lästert über RTL-Show

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Daniel Küblböck hält mit seiner Meinung zu DSDS nicht hinterm Berg.

Berlin - "Konturlos", "Bubi", "hyperaktiv" - Daniel Küblböck, Drittplatzierter der allerersten DSDS-Staffel, lässt am Tag des 2012-Finales kein gutes Haar an der Castingshow und den Finalisten.

Küblböck sieht Castingshow mit Dieter Bohlen zu ihrem Schlusspunkt kommen. „Irgendwann hat alles einmal ein Ende, sind alle Trümpfe ausgereizt. Man spürt ganz deutlich, dass "Deutschland sucht den Superstar" langsam zum Ende kommt“, schrieb der 26-Jährige am Freitag in seinem offiziellen Blog.  

Mittlerweile wanderten die „DSDS“-Quoten immer tiefer in den Keller, fuhr Küblböck, der inzwischen mit jazziger Musik („El Tiempo“) unterwegs ist, fort. „Liegt es an den konturlosen Kandidaten? Hat Deutschland sich an Dieter Bohlen satt gesehen?“

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Auch die diesjährigen Finalisten kriegen ihr Fett auf dem Blog ab: „Ein Schweizer Bubi, der Maurer gelernt hat, tritt gegen den kleinen, hyperaktiven Daniele an. Im Finale singen Bubi gegen Bubi. Zwei Teenager haben einen Traum. Sie wollen Deutschlands neuer Superstar werden. Aber möchte Deutschland überhaupt noch einen neuen Superstar?“ Küblböck fügte hinzu: „Vielleicht sollten wir unserer Jugend zeigen, dass es mittlerweile Wichtigeres gibt als Superstar zu werden. Wie wäre es mit Maurer?“

dpa

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