"Micaela, warum bist du immer so nackt?"

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Jazzy nimmt Micaela Schäfer über ihre Freizügigkeit in die Mangel

Sydney - Die Dschungelcamp-Kandidatinnen nehmen an Tag 3 kein Blatt vor dem Mund: Micaela spricht über ihre Nacktheit und Ramona über ihr lesbisches Outing. Daniel Lopes muss zur Kroko-Prüfung: die Bilder.

Daniel Lopes wurde von den Zuschauern in die nächste Dschungelprüfung gewählt. „Nichts wie raus!“ heißt es für den gebürtigen Brasilianer, dem die bevorstehende Aufgabe ein Wechselbad der Gefühle beschert. Der 35-jährige Sänger muss durch ein Labyrinth kriechen und elf versteckte Sterne finden. Natürlich ist er nicht alleine in dem Irrgarten. Viele Tiere des australischen Dschungels werden ihn bei seiner Suche begleiten. „Ja, ich bin bereit!“

Daniels Prüfung

Tag 1: Igitt-Prüfung und Einseif-Spiele

Tag 2: Micaela baggert plump Ailton an

Daniel Lopes ist auch nach den Erklärungen von Sonja und Dirk entschlossen zu seiner ersten Dschungelprüfung „Nichts wie raus!“ anzutreten. Die Aufgabe: Der 35-jährige Sänger muss in einem Labyrinth auf dem Boden kriechen und elf versteckte Sterne finden. Unterwegs wird er auf diverse Tiere des australischen Dschungels stoßen. Als Hinweis, wo sich die Sterne versteckt haben könnten, dienen Daniel kleine Fähnchen. Um sie zu erreichen, muss er die eine oder andere Wand durchbrechen oder verschieben. Sechs Minuten hat er für diesen ganz speziellen Parcours. Wenn die Zeit abgelaufen ist, muss er in 30 Sekunden den Ausgang finden – sonst wird ein Stern wieder abgezogen.

Dschungelcamp, Tag 3: Daniel im Kroko-Labyrinth

Dschungelcamp, Tag 3: Daniel im Kroko-Labyrinth

Und los geht es: Die Tür zum Labyrinth öffnet sich, Daniel kriecht hinein. Nach wenigen Metern kommt er in eine Kammer mit einem Waran. „Oh Shit. Der schlägt um sich. Da muss ich rüber!“ Gesagt, getan. Daniel kommt zur ersten Fahne und gräbt eine Kiste aus. Darin der erste Stern, aber auch viele Kakerlaken. Weiter geht es zum nächsten Stern. Nachdem der ausgebuddelt ist, landet Daniel in einer Kammer voller Ratten. Mit den Worten „Ihr seid ganz süß. Ihr seid ganz süß. Darf ich eine von euch mit nach Hause nehmen?“ versucht er sich zu beruhigen. Drei Sterne hat er dann sicher. Doch die Zeit läuft. „Ich muss schneller, schneller.“ Daniel kriecht weiter. Den nächsten Stern fischt er aus einem Kästchen mit einer fetten Spinne heraus, dann einen neben einem Nasenbeutler. Als er den sechsten Stern hat, bleiben ihm noch drei Minuten. Doch dann sieht er sich Auge in Auge mit einem Krokodil. Das Tier schnappt nach ihm und will ihn nicht vorbei lassen. „An der Seite vorbei. Er mag nicht, wenn er über dir ist“, rät Dirk Bach via Megaphon. Mit dem Fuß hält Daniel das Tier von sich. Tapfer und mutig kriecht er schnell an dem wild um sich schlagenden Krokodil vorbei. Stern Nummer acht ist sicher. Dann ist die Zeit vorbei. Doch Daniel erreicht nicht schnell genug den Ausgang und so wird ihm ein Stern wieder abgezogen. Völlig erschöpft, aber über seine sieben Sterne glücklich, liegt Daniel am Boden: „Ein Krokodil – mein Gott! Ich habe so viel Panik gehabt.“ Dirk Bach lobt: „Du bist ab sofort der Krokodilflüsterer.“

Dschungelcamp, Tag 2: Micaela kuschelt mit Ailton - Kim zur Prüfung

Dschungelcamp, Tag 2: Micaela kuschelt mit Ailton - Kim zur Prüfung

Daniels Tränen – Vincent tröstet

Bevor er zur Dschungelprüfung aufbrechen muss, hat sich Daniel auf sein Feldbett zurückgezogen. Vincent fragt, ob alles ok ist. Daniel: „Ich vermisse meinen Sohn und meine Familie. Meine Schwester, die ist gestorben…“. Weiter kommt der Sänger nicht, er fängt an zu weinen. Vincent ist sofort tröstend zur Stelle: „Das ist doch ein schönes Gefühl und wenn du weinst, ist doch gut.“ Daniel weint immer mehr: „Ich kann meine Gefühle nicht verstecken. Ich hab meinen Sohn mal ein halbes Jahr nicht gesehen. Das war so schlimm. Ich hatte keine Wohnung und konnte ihn nicht zu mir bringen. Ich weiß wie schlimm es ist, ohne Vater aufzuwachsen. Ich will, dass er alles bekommt. Ich sehe ihn gar nicht aufwachsen. Er ist jetzt fünf. So alt wie ich war, als mein Vater gestorben ist. Wenn ich an meinen Sohn denke, kann ich meine Gefühle nicht unterdrücken. Ich habe keine Wohnung. Wenn ich Geld verdiene, kommen direkt irgendwelche Leute, die das haben wollen. Geld ist mir egal. Ich will doch nur Glück und meinen Sohn und meine Familie.“

Dschungelcamp, Tag 1: Micaela zur Ekel-Prüfung - Einseifspiele im Tümpel

Dschungelcamp: Micaela zur Ekel-Prüfung - Einseifspiele im Tümpel

Sexy Micaela

Jazzy und Micaela führen ein Mädchengespräch über Micaelas Freizügigkeit.

Jazzy: "Bist du eigentlich immer nackt, weil das dein Image ist, oder weil du gerne nackt bist?"

Micaela: "Ich bin wirklich immer gerne nackt, das hat so mit 22 Jahren angefangen. Und ich mache mir einfach nichts aus Kleidung. Ich ziehe gerne schöne Wäsche an und lauf immer gerne freizügig rum. Also auch, wenn ich mal abends weggehe, immer provokant."

Jazzy: "Aber weil du da Bock drauf hast. Nicht, weil das dein Image ist?"

Micaela: "Nein, weil ich Bock drauf hab, deswegen bin ich ja auch Model geworden. Weil ich gemerkt hab, ich hab keine Probleme damit. Wenn du Aktmodell bist, darfst du natürlich keine Hemmungen haben."

Jazzy: "Beim Job versteh ich das, aber mir wäre auch kalt. Natürlich denkt man schnell dass das so Imagemäßig wäre.“

Micaela: "Nein, überhaupt nicht. Ich fühle mich hier auch total eins. Ich mag diesen Dschungel, diese Natur, nackt einfach."

Jazzy: "Wenn ich dir einmal eine Frage stelle, die dir zu weit geht dann sag Bescheid."

Micaela: "Überhaupt nicht, ich finde auch, dass man sich mal provokante Fragen stellen kann, so soll es auch sein. Du kannst mich alles fragen, ich gebe auf alles eine Antwort."

Lesbische Liebe – Micaela will alles von Ramona wissen

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

„Du hast doch eine Freundin, oder? Aber du hast auch einen Sohn, also hast du auch mal Männer geliebt. Wie kommt das eigentlich, dass man von hetero auf einmal auf bi…“, erkundigt sich Micaela bei Ramona am Morgen des dritten Camp-Tages. Ramona: „Ich glaube, dass in jedem Menschen Bi-Anteile drin sind.“ Micaela: „Ja das stimmt - allerdings.“ Ramona: „Ich kenne viele Frauen, die schon immer in sich die Sehnsucht tragen – also das sagen sie einem dann, wenn sie ehrlich sind – einmal mit einer Frau zusammen zu sein. Ich hab halt festgestellt, dass mir das lieber ist. Das ist ganz anders als mit einem Mann. Es ist irgendwie gleicher. Das Verständnis ist so selbstverständlich in jeder Alltagslage. Den weiblichen Körper, die Sexualität finde ich einfach auch schöner. Hast du das schon mal ausprobiert?“ Micaela: „Nee! Also ich hab schon mit Frauen rumgeknutscht – aber das war nur so Spaß.“ Ramona: „Ich mag bei Frauen das Anschmiegsame, da ist viel mehr Zärtlichkeit. Und es ist sehr viel entspannter – gerade beim Sex. Bei Sex mit Männern hatte ich immer das Gefühl: okay, da gibt es ein Vorspiel, dann wird darauf zugearbeitet, dass jetzt der große Akt kommt. Bei Frauen ist das so nicht. Man kennt den Körper der Frau einfach besser, weil man ja selber eine Frau ist. Und dadurch, dass es entspannter ist, funktioniert es auch sehr gut.“ Micaela: „Könntest du dir jetzt vorstellen, dich noch mal in einen Mann zu verlieben?“ Ramona: „Nein, im Moment kann ich mir das nicht vorstellen. Platonische Liebe ja, aber sexuell bin ich zurzeit gar nicht interessiert an Männern.“ Micaela: „Wie war das so für deine Angehörigen, für deinen Sohn?“ Ramona: „Für meine Eltern war es leider sehr schwierig. Sie haben es im Geheimen akzeptiert, wollten aber nicht dass ich es öffentlich mache. Und ich hab mir damals auch gesagt, vielleicht ist das für den Jungen, der wird dann in der Schule angesprochen… man weiß es ja nicht. Irgendwann habe ich dann gesagt, jetzt möchte ich mich nicht mehr verstecken. Ist ja auch beruflich irgendwie ein Problem. Ich habe ja reine Familienunterhaltung gemacht und nicht im Talk-Show- oder journalistischen Bereich gearbeitet – wo es ja akzeptiert ist – sondern in der braven Unterhaltung. Und da hab ich Angst gehabt, dass es Probleme gibt. Und das ist auch so. Das hatte für mich schon Nachteile. Ich hab dann schon meine Sendung verloren – so vor zwei Jahren. Die sagen einem natürlich nicht warum. Ich habe mich erst geoutet als ich 50 war.“ Micaela: „So spät und du hast es so lange ausgehalten!“ Ramona: „Ja, das war nicht schön. Das tut schon weh, wenn du immer einen Teil von dir verschweigst. Ich kenne viele Schauspielerinnen, die sich auch nicht outen, weil sie Angst haben, nicht mehr für die heterosexuellen Rollen gebucht zu werden. Wie bei den Boygroups und den Fußballern.“ Micaela: „Ich frage mal den Ailton. Ailton, es sind doch viele Fußballer schwul, oder?“ Ramona: „Die haben doch große Probleme?“ Ailton: „Groß. In meine Mannschaft, wo ich spiele ich hab nicht gesehen. Wenn schwule Spieler, es ist immer professionell. In Kabine oder bei Training – ist ein normal Mensch.“ Ramona: „Es gibt bei lesbischen Frauen auch immer viele Vorurteile. Zum Beispiel, einer ist immer die Frau und einer der Mann. Ich bin ja gerade deswegen mit einer Frau zusammen, weil ich ja keinen Mann will. Wenn du zum Beispiel Anne Will siehst – das hat mir zum Beispiel geholfen beim Outing – sie ist eine tolle Frau, ihre Freundin ist auch super – da hab ich mir gedacht, jetzt kann ich mich auch outen. Nicht so wie Hella von Sinnen, die ja so ein bisschen die Klischees bedient – wobei die Hella ist menschlich ein ganz eine Nette, ganz sensibel.“

Brigitte ist Teamchfin

Rocco bestimmt als seinen Teamchef-Nachfolger Brigitte. Brigitte witzelt: „Es ist superschön Teamleader zu sein, denn ich bin eine böse Mensch.“ Nach der Verteilung der Aufgaben motiviert die blonde Dänin die Truppe und umarmt Dschungelprüfungskandidat Daniel: „Let the party begin… und Daniel hol‘ uns was zu essen!“

Scharlatan oder Magier? Vincent gibt Daniel den Spirit

Früh am Morgen legt sich Daniel eine Kampfbemalung an. Vincent sieht sich das an und fragt: „Soll ich mal was spüren für dich?“ Daniel will. Vincent nimmt sein Amulett ab und legt es Daniel in die linke Hand: „Spür einfach mal dieses Amulett in deiner Hand. Spürst du wie plötzlich so eine Wärme in dich geht? Die breitet sich über deinen Arm aus und erfüllt alles. Das gibt dann so eine Tiefe. Das öffnet dich. Da ist Schutz drin, Glück, alles – das sind Dinge, die du nicht siehst. Das Amulett war eine Inspiration von meinem Raben. Meine Raben haben mir diese Gedanken übermittelt und dieses Amulett eigentlich kreiert. Spürst du es?“ Daniel: „Ja, ich spüre die Wärme….“

Das sind die Kandidaten fürs Dschungelcamp 2012

Das sind die Kandidaten fürs Dschungelcamp 2012

Streit: Ramona gegen Rocco

Rocco liegt auf seiner Luftmatratze, mitten im Camp, will sich entspannen und schaut ins Palmendach. Seine eigentliche Campliege ist verwaist. Doch er hat nicht mit Campmutter Ramona gerechnet. Sie ist schlecht gelaunt, nimmt sich den Kleinen vor und liest ihm ordentlich die Dschungel-Leviten.

Und der Auslöser ist wie immer trivial: Fast alle suchen gemeinsam mit Brigitte den Eisenstab, mit dem die Deckel der Töpfe angehoben werden. Nur Rocco liegt bequem auf seiner Luftmatratze:

Rocco: "Brigitte, was suchst du?" Brigitte: "Den Eisenstab".

Ramona genervt von ihrer Pritsche aus: "Hilf‘ ihr halt beim Suchen, bevor du lange redest." Brigitte findet den Eisenstab, doch Ramona platzt der Kragen und sie springt von ihrer Pritsche auf. Vor ihr liegt unaufgeräumtes Geschirr am Boden. Ramona: "Wessen Schalen sind das?" Niemand reagiert und Rocco liegt faul seiner Luftmatratze. Rocco: "Meine ist leer."

Ramona: "Deine Schüsseln sind auch nicht sauber."

Rocco: "Na und?!" Ramona kann die schnoddrige Antwort nicht akzeptieren.

Ramona: "Na und?! Was haben wir gelernt von Dr. Bob?"

Rocco: "Essen wegräumen, bevor wir schlafen gehen."

Ramona: "Es geht darum, dass ihr nicht alleine im Camp seid. In deinem Alter hast du das schon gelernt… Es geht darum, dass man seine Sachen ein bisschen zusammenhält und sich nicht überall ausbreitet. Also Rücksicht nimmt, Essensreste abwäscht, denn das ist nicht dein Bereich, das ist unser gemeinsamer Bereich. Wenn man richtig darüber nachdenkt, wo ist dein Bereich?" Rocco sichtlich überrascht und genervt: Rocco: "Ja, sage es mir."

Ramona: "Wo ist normalerweise deine Liege? Denn wenn du sagst, das hier ist dein Bereich, dann denke mal darüber nach, ob das so sein kann." Rocco ist sauer und versucht sich für seinen Liegeplatz zu rechtfertigen. Rocco: "Ich liege doch nur hier."

Ramona: "Das ist eigentlich der Bereich von allen! Jeder hat seine Liege und du hast deine Luftmatratze hier einfach ausgebreitet. Sage also nicht, dass das dein Bereich ist, das ist kompletter Unsinn. Du breitest dich überall aus!" Brigitte steht daneben und Ramona läuft gereizt um Roccos Luftmatratze herum.

Voller Wut hebt sie das schmutzige Geschirr auf und schmeißt es auf Roccos Schlafsack. Jetzt platzt Ramona der Kragen. Sie läuft um Roccos Liegeplatz herum und wedelt aufgeregt mit den Armen. Ramona: "Hier, das ist alles Rocco, soviel Zeug, das geht nicht, wir haben es so oft besprochen. Du musst verstehen, dass es mit so viel Dreckszeug nicht geht! Was soll der Schmarrn?"

Rocco: "Musst du jetzt jedem sagen, dass er seine Sachen aufräumen muss? Ist das jetzt alles dein Bereich?" Ramona: "Das habe ich doch nicht gesagt! Räumt nur euer schmutziges Geschirr weg. Im Camp hat jeder seine Liege, aber niemand hat seinen Bereich."

Rocco: "Jetzt geht es aber los, mir wird hier das dreckige Geschirr rauf geschmissen, das gehört doch nicht alles mir."

Ramona: "Du kannst es trotzdem wegräumen. Ich habe gestern auch Geschirr von anderen weggeräumt. Und es gibt hier nicht deinen Bereich! Früher oder später musst du lernen, in einer Gesellschaft zurechtzukommen." Kim lacht über Ramona, doch sie hört nicht auf: Ramona: "Du flackst mit Kim herum und erzählst mir, ich soll deinen Bereich verlassen. Ihr habt ja jetzt schon die ganzen Ameisen herum sausen. Ein bisschen reinlicher sein." Rocco: "Was?" Ramona: "Es muss dir doch selber peinlich sein, wenn du so einen Dreck um dich herum hast. Dieses schmutzige Geschirr und alles, das ist doch widerlich." Und weiter: "Kim hat schon Herpes an der Lippe, weil es so versifft ist."

Rocco kann es nicht glauben und auch Kim muss lachen.

Ramona: "Dann kriegen wir eben alle deinen Herpes. Und ihr lacht wie kleine Kinder." Rocco: "Gibt es auch einen Aus-Knopf?"

Ramona: "Du begreifst es einfach nicht."

Jazzy versucht sich für Rocco einzusetzen, doch Ramona hat dafür kein Verständnis.

Ramona: "Du kannst doch deinen Napf auswaschen, wenn die ganzen Viecher kommen, du kannst von mir aus auf dem Klo essen, mir ist es egal, aber ich will wegen dir nicht die Tiere hier haben. Kritik muss man vertragen, das muss doch der kleine Prinz mal hinnehmen."

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