„Ein Fall für zwei“: Geht's ohne Matula weiter?

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Klaus Theo Gärtner geht als Matula in Rente

Basel - Trotz des offiziell angekündigten Endes von „Ein Fall für zwei“ hofft der Schauspieler Claus Theo Gärtner auf einen Neustart für die ZDF-Krimiserie.

Es bleibe zwar ohne Wenn und Aber dabei, dass die 300. Folge am 29. März die letzte mit ihm als Privatdetektiv Josef Matula ist, sagte Gärtner im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das müsse aber eigentlich nicht heißen, dass die Serie endgültig eingestellt wird. Die letzte Staffel mit sechs Folgen beginnt am 15. Februar.

„Für das Produktionsteam (von „Ein Fall für zwei“ in Wiesbaden) - das sind immerhin 50 Leute - hätte ich sehr gern, dass die Serie weitergeht, eben mit anderen Schauspielern, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben“, sagte der gebürtige Berliner der dpa in seiner Schweizer Zweitheimatstadt Basel. „Es gab wohl schon Castings für eine mögliche Nachfolgeserie“, fügte Gärtner hinzu, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Nach den Dreharbeiten für die 300. und für ihn in jedem Fall letzte Folge der ZDF-Serie gönnt sich der 69-Jährige, der am 19. April 70 wird, „derzeit eine längere Pause“. So war er mit seiner Schweizer Ehefrau, die in Basel als Theaterregisseurin tätig ist, zwei Monate im Allrad-Wohnmobil in Afrika unterwegs. Nach einiger Zeit möchte der TV-Star, der den Matula drei Jahrzehnte verkörperte, auch wieder Theater spielen: „Ich habe ein paar Stücke auf dem Schreibtisch, aber da ist noch nicht das dabei, was ich mir so vorstelle.“

dpa

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