Polinnen mit Butterfass und Zuber

ESC-Halbfinale: Schräge Dirndl-Show mit Bäuerinnen

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Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne präsentierten Donatan & Cleo für Polen.

Kopenhagen - Insgesamt zehn Teilnehmer des zweiten Halbfinales haben sich am Donnerstag für das ESC-Finale qualifiziert. Besonders Polen überraschte mit einer ziemlich heißen Show.

Nicht nur Diva Conchita Wurst legte am Donnerstag Abend einen großartigen Auftritt hin. Auch das Duo Donatan & Cleo aus Polen sorgte für ordentlich Stimmung in Kopenhagen mit ihrem Youtube-Hit „My Slowanie - We are slavic“.

Die Hübsche Sängerin Cleo in super-kurzer polnischer Tracht heizte dem Publikum zusammen mit ihren Tänzerinnen, die allesamt als polnische Bäuerinnen auftraten, ein. Aber nicht nur die Performance sorgte für riesigen Jubel: Bei den frechen Beats der Polen hielt es niemanden auf den Stühlen.

Alle Bilder vom zweiten ESC-Halbfinale

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Starke Konkurrenz bekommen die Polen am Samstagabend auch von den nordischen Ländern: Der Norweger Carl Espen („Silent Storm“) und die finnische Band Softengine („Something Better“) schafften am Donnerstagabend den Sprung ins Finale. Schweden und Island hatten sich bereits am Dienstag qualifiziert, während Dänemark als Gastgeberland automatisch als Teilnehmer feststeht.

Für das Finale stehen damit alle 26 Teilnehmer fest: Zu den zehn erfolgreichen Künstlern vom Donnerstag kommen zehn aus dem ersten Halbfinale. Außerdem singen die Kandidaten der fünf größten Geldgeber des ESC - Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien - und von Gastgeber Dänemark mit. Das deutsche Frauentrio Elaiza kämpft mit dem Polka-Ohrwurm „Is It Right“ um den Sieg beim europäischen Gesangswettbewerb.

Die Final-Teilnehmer im Überblick:

  • Ukraine: Maria Yaremchuk mit "Tick-Tock"
  • Weißrussland: Teo mit "Cheescake"
  • Aserbaidschan: Dilara Kazimova mit "Start a Fire"
  • Island: Pollapönk mit "No Prejudice"
  • Norwegen: Carl Espen mit "Silent Storm"
  • Rumänien: Paula Seling & Ovi mit "Miracle"
  • Armenien: Aram Mp3 mit "Not alone"
  • Montenegro: Sergej`Cetkovic mit "Moj svijet"
  • Polen: Donatan & Cleo mit "Slavic Girls"
  • Griechenland: Freaky Fortune feat. Risky Kidd mit "Rise up"
  • Österreich: Conchita Wurst mit "Rise Like A Phoenix"
  • Deutschland: Elaiza mit "Is it right"
  • Schweden: Sanna Nielsen mit "Undo"
  • Frankreich: Twin Twin mit "Moustache"
  • Russland: The Tolmachevy Twins mit "Shine"
  • Italien: Emma Marrone mit "La mia citta"
  • Slowenien: Tinara Kovac mit "Spet (Round And Round)"
  • Finnland: Softengine mit "Something Better"
  • Spanien: Ruth Lorenzo mit "Dancing In The Rain"
  • Schweiz: Sebalter mit "Hunter Of Stars"
  • Ungarn: Andras Kally-Saunders mit "Running"
  • Malta: Firelight mit "Coming Home"
  • Dänemark: Basim mit "Cliché Love Song"
  • Niederlande: The Common Linnets "Calm After The Storm"
  • San Marino: Valentina Monetta mit "Maybe"
  • Großbritannien Molly Smitten-Downes mit "Children Of The Universe"

vf/dpa

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