Zuvor gab's Ärger

"Tatort"-Kommissar hinterlässt Spuren in Duisburg

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Götz George alias Horst Schimanski im Duisburger Hafen.

Duisburg - Zehn Jahre lang jagte Götz George als "Horst Schimanski" beim Duisburger "Tatort" Spuren von Verbrechern hinterher. Jetzt hat der Ermittler selbst Spuren in der Stadt hinterlassen.

"Tatort"-Kult-Kommissar Horst Schimanski hat nun seine eigene Gasse in Duisburg.

Ein seit kurzem „Horst-Schimanski-Gasse“ getauftes Sträßchen in Duisburg hat nun Schilder bekommen. Am Anfang und am Ende der rund 30 Meter langen Gasse am Hafen prangt der Name des von Götz George gespielten „Tatort“-Ermittlers. Nach einigem Streit hatten Lokalpolitiker beschlossen, die Gasse nach dem raubeinigen TV-Ermittler zu benennen.

Ursprünglich war der Name „Schimmi-Gasse“ geplant, der aber im vergangenen Jahr am Widerstand des Baurechtsamts der Stadt scheiterte. Unter anderem befürchtete man Verwechslungsgefahr mit einem weiteren berühmten „Schimmi“ aus dem Ruhrgebiet: dem früheren Fußballnationalspieler Horst Szymaniak. Den Duisburger „Tatort“ gab es von 1981 bis 1991. Heute existiert eine lose ARD-Reihe namens „Schimanski“.

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dpa

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