Nach einjähriger Pause

Rea Garvey wieder in der Jury von "The Voice"

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Rea Garvey sitzt in der kommenen Staffel von „The Voice of Germany" wieder in der Jury.

Berlin - Nach seiner einjährigen Pause wird der irische Popsänger Rea Garvey in der vierten Staffel der Castingshow „The Voice of Germany“ wieder als Coach zu sehen sein.

Die Coaching-Stühle bei „The Voice of Germany“ werden in der kommenden Staffel fast komplett neu besetzt. Nach The BossHoss und Nena hat auch Max Herre (41) seinen Abschied von der der Castingshow verkündet. „Ich habe die letzten 2 Jahre mit der Sendung, 2 Alben und vielen Konzerten und nicht zuletzt mit der noch kommenden Unplugged-Sommer-Tour die Zeit meines Lebens“, schrieb der Hiphopper am Dienstagabend auf seiner Facebook-Seite.

Ein Nachfolger steht schon fest: Der irische Rocksänger Rea Garvey (41) kehrt zurück. Das gaben die Sender ProSieben und Sat.1 am späten Dienstagabend auf Facebook und Twitter bekannt. „Rea Garvey ist Gründungsmitglied von 'The Voice of Germany' und hat die Show mit seiner Liebe zur Musik und legendären Worten wie 'unfuckingfassbar' geprägt“, sagte der Geschäftsführer der Sendergruppe, Wolfgang Link.

Der Musiker, in Deutschland bekanntgeworden mit der Rockband Reamonn („Supergirl“), hatte die Show Ende 2012 nach zwei Staffeln verlassen, um sich wieder mehr um seine Musik zu kümmern. Am vergangenen Freitag erschien sein neues Solo-Album („Pride“).

Vor wenigen Tagen hatte Garvey in einem Interview mit der „Berliner Morgenpost“ Castingshows kritisiert: „Wenn man denkt, dass diese Shows einen zum Star machen, hat man das Prinzip nicht verstanden“, zitierte ihn das Blatt. Nun ließ der 41-Jährige mitteilen: „'The Voice of Germany' ist die wichtigste Musikshow im deutschen Fernsehen und ich freue mich, wieder nach Hause zu kommen!“

Neben Garvey werden in der für Herbst angekündigten vierten Staffel der Sendung wieder Sunrise-Avenue-Frontmann Samu Haber (38) und erstmals die Fantastischen-Vier-Mitglieder Michi Beck und Smudo (beide 46) auf dem roten Coach-Stuhl sitzen. Ein Platz wäre damit noch frei.

dpa

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