Neue Musical-Komödie

"Walking on Sunshine" mit den Hits der 80er

München - In "Walking on Sunshine" streiten sich zwei Schwestern um einen Mann. Die einfache Geschichte des Films ist mit Tanz- und Gesangs-Szenen zu den Hits der 1980er Jahre gespickt. Die Kritik:

Maddie (Annabel Scholey) hat sich im Apulien-Urlaub in einen Einheimischen verknallt und will heiraten. Deswegen reist ihre Schwester Taylor (Hannah Arterton) an. Die verbrachte einst den Sommer im selben Ort. Was noch niemand weiß: Maddies Zukünftiger ist Taylors Ferienflirt von damals.

Wie bei vielen modernen Kinomusicals geht es auch in „Walking On Sunshine“ weniger um das Nichts an Inhalt, sondern vielmehr um die immer noch mitreißenden Lieder. Die enorm erfolgreiche Kinofassung des Bühnenmusicals „Mamma Mia“ war für die Regisseure Max Giwa und Dania Pasquini das Vorbild: Hübsche Menschen und bekannte Stars trällern vor sonnendurchfluteter Kulisse Ohrwürmer. Das Konzept ist simpel – und geht voll auf.

Die Gesangsszenen sind fantasievoll choreografiert. Besonders die originelle Version des Shocking-Blue-Hits „Venus“ und die selbstironische Interpretation von George Michaels „Faith“ durch Greg Wise bleiben im Gedächtnis. (In München: Mathäser, Cinemaxx, Gloria, OV, Autokino, Museum Lichtspiele OV.)

„Walking On Sunshine“

mit Greg Wise, Mariola Jaworska

Regie: Max Giwa/ Dania Pasquini

Dieser Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie „Mamma Mia“ mochten.

ulf

Rubriklistenbild: © SquareOne/Universum / dpa

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