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    • 08.08.11
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Kassel auf Briefmarken

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    Auch documenta-Begründer Arnold Bode kam auf einer Sondermarke zu Ehren. Im Jahr 2000, dem 100. Geburtsjahr Bodes, zeigt eine 110-Pfennig-Marke den documenta-Macher sitzend in legerer Pose. Im Hintergrund ein zwar großes, aber klein geschriebenes d. © HNA/nh

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    Sinnlich: Der US-Künstler Tom Wesselmann, weltweit einer der bedeutendsten Pop-Art-Vertreter, zeigte 1968 auf der documenta 4 das Werk „Mouth No. 15“. © HNA/nh

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    Irrtum bei der Jahresangabe: Auf dem documenta-Block ist das Ausstellungsjahr 1963 falsch. Richtig wäre 1964 gewesen. © HNA/nh

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    Verschiedene Motive zeigen bedeutende Technikprodukte aus der Region. Historisch: Henschels Dampflok namens Drache auf einer Berliner Jugendmarke aus dem Jahr 1975. © HNA/nh

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    Modern: 1975 gab es noch Hoffnung für die Magnetschwebe-Technik. © HNA/nh

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    Kassel auf Briefmarken © HNA/nh

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    Wilhelm Grimm (1786 - 1859) und Jacob Grimm (1785 - 1863) stehen für Kassel und die Region Nordhessen wie sonst niemand. Hier gingen die bekannten Sprachforscher und Märchensammler auf das Lyceum Fridericianum zur Schule, hier entstanden ihre entscheidenden Werke der Germanistik. Die Bundespost brachte schon zu Ende der Fünfzigerjahre verschiedene Sätze mit Märchenmotiven der Grimms heraus. © HNA/nh

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    Einmalig und schön: Kaskaden, Oktogon und Herkules-Statue im Bergpark Wilhelmshöhe. Auf der Serienmarke aus dem Jahr 2001 ist von der Schönheit nichts zu sehen. © HNA/nh

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    Als Studentin der Kunsthochschule Kassel nahm Isabel Seliger vor einigen Jahren an einem Gestaltungswettbewerb des Bundesministeriums für Finanzen teil, das für das Herausgeben von Briefmarken verantwortlich ist. Ihr Junge mit dem großen Teddy überzeugte die Jury des Wettbewerbs „Für uns Kinder“ und erfreute von 2010 an acht Millionen Postkunden. © HNA/nh

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    In Kassel befindet sich die Bundesgeschäftsstelle des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. 1956 erinnert eine 10-Pfennig-Marke an die wichtige Aufgabe der Kriegsgräberfürsorge. 1969 erscheint eine weitere Gedenkmarke mit einem Ausgabepreis von 30 Pfennig. Anlass ist das 50jährige Bestehen des Volksbundes. © HNA/nh

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    Als Gemeinschaftsausgabe Deutschlands und der Niederlande kam 2006 anlässlich des 400. Geburtstages von Rembrandt dessen bekanntes Gemälde „Saskia“ auf den Briefmarken-Markt. Die 70-Cent-Marke zeigt einen Ausschnitt des Gemäldes „Saskia van Uylenburgh“. Saskia war in anderer Form bereits Briefmarken-Motiv, beispielsweise 1956 auf einer Saar-Marke. © HNA/nh

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    Rubens in Kassel: Die Flucht nach Ägypten. © HNA/nh

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    Sie ist zweifellos die bekannteste Frau aus Kassel: Elisabeth Selbert (1896 - 1986). Ein Jahr nach ihrem Tod veröffentlichte die Deutsche Bundespost in der Dauerserie „Frauen deutscher Geschichte“ Selberts Konterfei auf einer 120-Pfennig-Marke. © HNA/nh

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    Louis Spohr (1784 - 1859) ist zwar Braunschweiger, aber die wichtigsten Jahre seiner Karriere als Komponist und Dirigent verbrachte er in Kassel, wo er auch starb und heute die Louis-Spohr-Stiftung ihren Sitz hat. Im Jahr 1959, genau 100 Jahre nach seinem Tod, erschien bei der Bundespost die Spohr-Marke mit einem Wert von 15 Pfennig. © HNA/nh

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    Das Kasseler Schloss Wilhelmshöhe hat es bis heute nicht auf eine Briefmarke geschafft, wohl aber das Rokokoschlösschen Wilhelmsthal in Calden. 1982 erschien es als Motiv der Dauerserie „Burgen und Schlösser“ mit einem Wert von 80 Pfennig. © HNA/nh

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