Beim ersten Efzewiesenlauf in Homberg machten sich 218 Läufer auf die Strecke

Auf geht es in die Vollen: Mit ganzem Elan waren die Jugendlichen beim ersten Efzewiesenlauf gestern in Homberg am Start. Die Läufer kämpften um jeden Meter, um als erster durchs Ziel zu gehen.

Homberg. Stahlblauer Himmel und Sonnenschein - besseres Wetter hätten sich die Veranstalter des ersten Efzewiesenlaufs nicht wünschen können. Insgesamt 218 Läufer gingen gestern an den Start.

„Ich finde es toll, dass ihre Idee, hier in den Efzewiesen diesen Volkslauf zu veranstalten, auf so große Resonanz gestoßen ist“, lobte der Erste Stadtrat Joachim Pauli die Organisatoren. Bei den zahlreichen Teilnehmern und Zuschauern werde es sicherlich nicht der letzte gewesen sein. Damit werde das Sportgeschehen in der Kreisstadt sehr bereichert.

„Es ist heute alles relativ reibungslos verlaufen“, sagte Hans-Jürgen Dunkel (Organisator des Efzewiesenlaufs). Beim Start habe man Schwierigkeiten gehabt. Das Orgateam werde nach der Veranstaltung beraten, was man nächstes Mal verbessern könne. „Wir wollen schließlich die Läufer halten und das geht nur, wenn alles funktioniert“, betonte Dunkel. Er sei sehr froh, dass so viele Teilnehmer bei der Erstauflage des Laufes dabei gewesen sind.

Im Dezember 2014 sei Dunkel die Idee gekommen, den Lauf zu veranstalten. „Die Planungsphase und Streckenfindung hat sehr lange gedauert“, sagte Dunkel. Dann habe er sich Helfer für das Orgateam ins Boot geholt. Die 18 Freiwilligen habe er unter anderem im Fitness-Studio angesprochen. Auch Freunde von ihm machte mit - ein bunt gemischtes Völkchen, das sich bereit erklärte, bei der Umsetzung zu helfen.

Die Seniorenabteilung der SG Wernswig/Wassmuthshausen/Lenderscheid/Caßdorf (We/Wa/Le/Ca) bewirtete die Zuschauer. Am Getränkestand schenkte das Orgateam Erfrischungen an die Läufer aus. „Wir haben alkoholfreies Bier und Apfelsaftschorle gespendet bekommen.“ Der Bauhof sorgte für die Absperrungen,und auch Feuerwehr und rotes Kreuz waren mit von der Partie. „Die dürfen natürlich bei so einer Veranstaltung nicht fehlen“, sagte Dunkel.

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