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    • 04.10.13
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Neue Firma bei Big Drum in Gudensberg

Aus für Druckerei und Papierverarbeitung

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Gudensberg. Nur knapp die Hälfte der früheren Mitarbeiter der Firma Big Drum in Gudensberg wird ihre Jobs behalten können. Im Insolvenzverfahren soll eine neue Gesellschaft gegründet werden, bei der dann 25 Menschen arbeiten sollen.

Ein Bild aus besseren Zeiten: von links Klaus Grebing, Hans-Peter Trosse, Jacek Wojciechowski und Holger Wachtmann.

© Archivfoto: Dewert

Ein Bild aus besseren Zeiten: von links Klaus Grebing, Hans-Peter Trosse, Jacek Wojciechowski und Holger Wachtmann.

Entsprechende HNA-Informationen bestätigte am Freitag der Insolvenzverwalter Carsten Koch.

Er hätte gerne mehr Mitarbeitern eine Perspektive geboten, sagte der Rechtsanwalt, das sei aber unmöglich gewesen. Die neue Gesellschaft soll von der spanischen Big-Drum-Mutter geführt und von ihr mit Kapital ausgestattet werden. Sie werde in der kommenden oder in der übernächsten Woche gegründet, kündigte Koch an.

In Gudensberg werden dann weiterhin Eiswaffeln gebacken und Kunststoffverpackungen produziert. Für die Druckerei und die Papierverarbeitung bedeutet die Entscheidung das Aus.

Die Maschinen dieses Betriebszweiges sollen an die türkische Firma Kalenobel verkauft werden, sagte Koch. Mit dieser werde Big Drum dann kooperieren. Eistüten und Papierverpackungen werden also zukünftig nicht mehr aus Gudensberg kommen.

Vor dem Insolvenzverfahren hatte Big Drum in Gudensberg 57 Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende. Hinzu kamen zahlreiche Saisonkräfte, sodass die Belegschaft auf beinahe 160 Menschen anwuchs.

Zwei Mitarbeiter sowie ein Azubi hätten bereits eine neue Stelle gefunden, erklärte der Kasseler Insolvenzexperte.

28 ehemalige Big-Drum-Mitarbeiter seien jedoch noch ohne neue Beschäftigung. Für sie sei in Absprache mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft eine Transfergesellschaft gegründet worden.

In dieser sollen die Mitarbeiter zwischen acht und zwölf Monate lang weiterqualifiziert werden. Außerdem bemühe man sich dort, den Menschen eine neue Stelle zu vermitteln, erläuterte Carsten Koch.

Von Olaf Dellit

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