Stadtfest in Borken: Viel los beim Flohmarkt, wenig bei der Party

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Startschuss am Freitagabend: Das Stadtfest in Borken begann mit dem Lampionumzug. Es folgte der Fassbier-Anstiche und die Discoparty im Festzelt.

Borken.Viel zu entdecken gab es am Wochenende in Borken. Drei Tage lang feierte die ehemalige Braunkohle-Bergbaustadt ihr Stadtfest.

Den Auftakt machten am Freitagabend der Lampionumzug und der Fassbieranstich. Mit wenigen gezielten Schlägen gelang Bürgermeister Marcel Pritsch-Rehm nach dem Lampionumzug seine Fassanstich-Premiere.

Fassbieranstich: Bürgermeister Marcel Pritsch-Rehm mit Marktmeister Berthold Schreiner und Getränkelieferant Ralf Korell.

Etwas enttäuscht dürften die Veranstalter des Stadtfestes mit der Resonanz bei der anschließenden hr3-Discoparty gewesen sein. Nurknapp 150 Besucher ließen sich im Festzelt beschallen. Kein Vergleich zu den Festen in der Vergangenheit. Vielen Besucher hatte es auch nicht gefallen, dass dafür Eintritt erhoben wurde. Dafür war dank des tollen Spätsommerwetters auf dem Platz viel Betrieb.

Entschädigt, was die Besucherzahlen betrifft, wurden die Borkener bei ihrem Straßenflohmarkt am Samstag. Hier flanierten die Besucher dicht an dicht die Bahnhofsstraße auf und ab und stöberten an den Ständen. Viel zu tun hatte das Personal an den Getränkeständen. Bei den hochsommerlichen Temperaturen waren gekühlte Getränke und schattige Plätze begehrt. Zum Abschluss hatten am Sonntag die Borkener Geschäfte geöffnet.

Stadtfest in Borken

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