Von Partyspaß bis Blasmusik

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Gute Laune im Festzelt: Auch in diesem Jahr wird das Zelt zum Feiertempel werden – etwa bei der hr3 Party zur Eröffnung des Stadtfestes.

Borken. Wenn die Sommerferien vorbei sind und das Kalenderblatt von August auf September wechselt, feiert die Großgemeinde Borken ihr Stadtfest. Und das seit vielen Jahrzehnten.

Drei Tage Partyspaß, Feierlaune, Geselligkeit und Unterhaltung stehen vom 9. bis 11. September im Vordergrund. Vielseitigkeit und das Bekenntnis zur Großgemeinde mit ihren 15 Stadtteilen werden dem Fest seinen Stempel aufdrücken. Der Rahmen ist die barrierefreie Innenstadt und die Hauptrolle sollen und werden fröhliche Menschen übernehmen.

Los geht’s am Freitag

Der traditionelle Seniorennachmittag wird am Freitag um 14 Uhr im Parkhotel & Restaurant-Bürgerhaus den Reigen der vielseitigen Programmpunkte eröffnen. Gegen 17 Uhr beginnt das Marktgeschehen der Schausteller und Händler in der Innenstadt. Der Lampionumzug der Kinder startet um 19.45 Uhr am Borkener Rathaus. Musikalisch werden die Laternen tragenden Kinder vom Fanfaren- und Spielmannszug 1973 Borken-Kleinenglis begleitet, der von Mitgliedern des Spielmannszuges aus Fritzlar verstärkt wird. Bereits eine halbe Stunde später erfolgt im Festzelt im Stadtpark die offizielle Eröffnung des Borkener Stadtfestes durch Bürgermeister Marcel Pritsch-Rehm. Bestandteil der Zeremonie ist der Fassbieranstich mit der Mönchshofbrauerei Kulmbach. Jahr für Jahr ist es eine Überraschung, wer den Zapfhahn ins Bierfass schlägt.

hr3 Party zur Eröffnung

Zum Auftakt des Borkener Stadtfestes steigt ab 21 Uhr die Mega-Disco-Party mit dem Hessischen Rundfunk im Festzelt. War vor zwei Jahren noch hr3-Kultmoderator Peter Lack der Wirbelwind auf der Bühne, so wird in diesem Jahr Jürgen Rasper das Tempo zum Feiern, Tanzen und Spaß haben bestimmen. „Ich werde den puren Feiermodus mitbringen. Das Borkener Stadtfest wird zu Hessens „Place to be“, stellt Rasper klar. So soll geflirtet, Karaoke gesungen und Luftgitarre gespielt werden. Und auf zwei Großbildleinwänden sollen die Besucher der hr3 Party zu Stars werden. Zielgruppe wird die gesamte Familie sein, besonders von den 18-Jährigen bis zu den jung gebliebenen 50-ern. Aktuelle Hits, Dancefloor, Rock und Oldies wird Jürgen Rasper mitbringen. Seine eigenen Lieblingshits stammen von Falco, A-ha, Depeche Mode, Robbie Williams und Grönemeyer. Sein persönliches Motto lautet: „Immer besser sein als gestern und schlechter als morgen.“ Lassen wir uns überraschen. Der Eintritt kostet fünf Euro pro Person.

Straßenmarkt und Tequila 

Am Samstagmorgen wird der traditionelle Straßen- und Flohmarkt für viele Menschen zum Bummelparadies in der Innenstadt. Ab neun Uhr öffnet die Flaniermeile und wird zur Bühne, zum Theater und zum Zuschauerraum. Die Gewerbetreibenden entlang der Bahnhofstraße werden ihr Bestes geben. Dazu, zwischen dem Restaurant Pegasus und Ina‘s Bistro im oberen Bereich, die Kreativ-Straße mit rund einem Dutzend Aussteller.

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Gespickt ist der Straßen- und Flohmarkt mit individuellen Aktionen der Ladengeschäfte und Händler. Verlosungen, Gewinnspiele, Vorführungen. So manches Schnäppchen wartet auf die Besucher. Die Stadtsparkasse schickt erneut beim Luftballonwettbewerb viele Ballons auf die Reise. Für Leckereien und Getränke sorgt die Freiwillige Feuerwehr der Borkener Kernstadt. Stände und Buden sorgen für ein kunterbuntes Bild.

Im Festzelt übernehmen am Abend des 10. September ab 20 Uhr „The Tequlias“ das Kommando. Eine Tanz- und Partyband, die den Eintritt von drei Euro wert ist.

Abschluss am Sonntag

Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt beginnt um 10.30 Uhr am Sonntag der dritte Tag des Borkener Stadtfestes. Gestärkt vom Eintopfessen nimmt ab 11.30 Uhr für 60 Minuten der Shantychor Homberg-Borken die Besucher mit auf eine maritime Reise. Ab 12 Uhr lädt der Unternehmerring Schwalm-Eder-West zum verkaufsoffenen Sonntag in die Innenstadt ein. Den musikalischen Schlusspunkt zum Borkener Stadtfest setzt ab 13.30 Uhr im Festzelt die Original Schwalmtaler Blasmusik. Musik und Gesang aus dem Schwälmer Land. Fahrgeschäfte und Marktbuden verwandeln über alle drei Tage die Innenstadt zum Rummelplatz und Jahrmarkt. (zzp)

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