1100 Taten ereigneten sich vom 16. Juli bis 22. August 2012 in einem DHL-Zenrtum in der Region, wo Postwertsendungen verschwanden. Mehr als 1000 Menschen wurden geschädigt, wie Kripo-Chef Andreas Kühn in Göttingen berichtete.
Einzelheiten wollte er nicht nennen, da die Ermittlungen noch laufen. Bemerkt hatte den Massendiebstahl ein Sicherheitsbeauftragter der DHL. Auch Angaben zum Ort wollte Kühn nicht machen.
Die entstandene Schadenshöhe ist ebenfalls noch nicht bekannt. Die Zahl der Diebstähle stieg von 4341 im Jahr 2011 durch diesen Fall auf 5424 im vergangenen Jahr. (tko)































