Ethno-Filmfestival in Göttingen: Im Kino um die Welt

Er weist allen Filmfans den richtigen Weg: Der steinerne Butt von Günther Grass vor der Paulinerkirche. Archivfoto: Kopietz

Göttingen. Filme aus Europa und der Welt gibt es von bis Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. Mai, beim 13. Göttingen International Ethnographic Film Festival (GIEFF) in der Paulinerkirche in Göttingen zu sehen.

Im Vordergrund des alle zwei Jahre stattfindenden Festivals stehen Werke junger Filmemacher und Regisseure sowie ethnografische Dokumentarfilme. Insgesamt 56 Beiträge wollen Einblicke in den Alltag von Menschen aus über 40 Ländern liefern. Neben Vorführungen wird es Diskussionsrunden mit den Filmschaffenden geben. Wie die Veranstalter mitteilen, liegt der thematische Schwerpunkt in diesem Jahr auf ökonomischen Herausforderungen und sozialen Umbrüchen.

Während das Hauptprogramm erst am Donnerstagnachmittag, 5. Mai, startet, bildet der Studentenfilm-Wettbewerb den cineastischen Festivalauftakt. Bis Donnerstag präsentieren 30 Studierende 23 Werke vor einer dreiköpfigen internationalen Jury und dem Publikum.

Hommage

Auch eine Göttinger Produktion wird im Wettbewerb vertreten sein. Unter dem Titel „Doing Archive“ stellen die Studentinnen Stephanie Bussler, Melina Klebitsch und Mariel McLaughlin am Mittwoch um 17.40 Uhr ihre Hommage an die Göttinger Goetheallee vor.

Der Eintritt für die Vorführungen am Mittwoch ist kostenfrei. Weitere Informationen zu Programm und Eintrittspreisen im Internet unter www.gieff.de und www.facebook.com/GIEFF.Festival. (clv)

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