Fahrer der Kinderkrebsstiftung besuchten Göttinger Krebsstation

Göttingen. Die Regenbogenfahrer der Kinderkrebsstiftung sind am Freitag in Begleitung der Polizei am Uniklinikum in Göttingen (UMG) angekommen.

Gemeinsam mit Dr. Christof Kramm (2.v.r.), Leiter der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, und Otfried Gericke (rechts), Zweiter Vorsitzender des Elternhauses, besuchen sie die Kinderkrebsstation des UMG. „Für die Kinder ist es eindrucksvoll, wenn jemand sportliche Höchstleistungen vollbringt, um sie zu besuchen“, sagte Kramm.

Doch auch für die Ärzte sei der insgesamt dritte Besuch der Regenbogenfahrer in Göttingen etwas Besonderes: „Wir können sehen, was Menschen erreichen können, die wir einmal behandelt haben“, so Kramm. Die Regenbogenfahrer seien Teil von 30 000 Menschen, die den Krebs in Deutschland überlebt hätten, sagte Gericke.

Die Fahrer waren in Hamburg gestartet, um auf ihrer Fahrt nach Kassel Kinderkrebsstationen zu besuchen. (chm) Foto: Müller

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.