Maybebop und Göttinger Symphonie Orchester traten gemeinsam auf

Besonderes Konzert: Die Kultband Maybebop und das Göttinger Symphonie Orchester präsentierten sich in der Lokhalle. Foto: Schröter

Göttingen. Tolle Stimmung herrschte am Samstagabend in der Göttinger Lokhalle: Dort gaben die A-cappella-Kultband Maybebop aus Hannover und das Göttinger Symphonie Orchester unter Leitung von Gastdirigent Enrique Ugarte ein Konzert der Extraklasse.

Man nehme vier begnadete Stimmen, ein ebenso begnadetes Orchester sowie einen außergewöhnlichen Veranstaltungsort, lasse alles zu einer Einheit verschmelzen und bekommt – genau das, auf was sich die etwa 1000 begeisterten Besucher lange gefreut hatten. Unter dem Titel „Lokhallen Symphonic“ bekamen sie ein ganz außergewöhnliches Programm geboten. Im Vordergrund stand dabei das Vokal-Quartett Maybebop mit Oliver Gies, Sebastian Schröder, Jan Bürger und Lukas Teske, das normalerweise ganz ohne Instrumente auskommt und in seinen Konzerten mit Stimmen vom Countertenor bis zum Kellerbass bestes Entertainment bietet. Wie gut das allein schon klingt und welchen Spaß die Vier auf die Bühne zaubern, davon konnten sich im vergangenen Jahr die Besucher des Göttinger Open Air im Kaiser-Wilhelm-Park machen, wo Maybebop zu den Publikumslieblingen zählte.

Mehr Bilder vom Auftritt:

Maybebop und GSO im Konzert

Zusammen mit dem Göttinger Symphonie Orchester setzt sie nun musikalisch noch einen drauf. All die Instrumente, die Maybebop sonst allein mit ihren Stimmen intonieren, wurden zusammen mit dem GSO in voluminösen, musikalischen Meisterwerken präsentiert, Bestseller aus der über zehnjährigen Band-History und erfolgreiche Songs der aktuellen Produktion „Weniger sind mehr“ in filigrane Arrangements umgesetzt. Das außergewöhnliche Flair der Lokhalle und das ebenso faszinierende wie stimmungsvoll Bühnenlicht rundeten die Show ab und machten sie zu einem echten Hochgenuss für jeden Musikliebhaber. (per)

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