Obwohl es keine Hinweise auf einen Täter gibt

Nach sexueller Nötigung in Göttingen: Steinke fordert Abschiebung

Lars Steinke

Göttingen. Nach drei sexuellen Nötigungen am vergangenen Samstag in Göttingen fordert Lars Steinke (AfD), dass kriminelle Flüchtlinge und Asylbewerber sofort abgeschoben werden.

Er ist Vorsitzender der Jungen Alternativen im Bezirk Braunschweig. Allerdings gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass ein Flüchtling oder Asylbewerber für die Taten verantwortlich ist. Laut Polizei wird weiter nach Tatverdächtigen gesucht.

Es ist lediglich bekannt, dass es sich um einen „dunkelhäutigen“ Mann handeln soll. Ein zunächst festgenommener Verdächtiger war wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ein Tatverdacht hatte sich nicht bestätigt.

Laut Steinke sind die Abschiebung sowie die Unterbringung von Asylbewerbern außerhalb von Städten und Dörfern zur „Wiederherstellung der Sicherheit in Göttingen“ erforderlich.

Urteil von Steinke

„Diese Taten zeigen, was sowohl Kriminalitätsstatistiken bestätigen, als auch der gesunde Menschenverstand sagt – Menschen aus völlig fremden Ländern und komplett konträren Kulturkreisen einfach so in die deutsche Gesellschaft zu entlassen, ist gefährlich und gerade für unsere Frauen unzumutbar“, urteilt der Funktionär der Nachwuchsorganisation der Alternative für Deutschland (AfD).

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