Gutingi Rallye: Oldtimer fahren Spende für Kinderpalliativmedizin ein

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Veranstalter und Teilnehmer freuen sich über den Erlös der Oldtimer-Ralley.

Göttingen. 5000 Euro für die Kinderpalliativmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) - das ist das Ergebnis der ersten Göttinger Gutingi Oldtimer-Rallye.

Er läuft. Und läuft. Und läuft. Bis auf den dritten Platz. Mit seinem blauen VW Käfer, Baujahr 1974, hat Priv.-Doz. Dr. Marco Henneke mit seinem Co-Piloten Dr. Markus Röbl, beide Oberärzte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Mitte August an der ersten Gutingi Classics Young- und Oldtimer Rallye teilgenommen.

Der Käfer war auch mit dabei, als die Veranstalter der 1. Gutingi Oldtimerrallye, Thomas Nater von AP Car Design, Markus Hupe, Centerleiter Autohaus Peter, Dino Wolter, sowie Jürgen Hollstein von Quattek und Partner, einen Spendenscheck in Höhe von 5000 Euro für die Kinderpalliativmedizin an Prof. Dr. Jutta Gärtner, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der UMG, und an Prof. Dr. Friedemann Nauck, Direktor der Klinik für Palliativmedizin der UMG übergeben haben.

„Über das Ziel unserer Spende waren wir uns alle schnell einig“, sagt Mitveranstalter Dino Wolter. „Wir haben die Einnahmen aus der Oldtimer-Rallye an das Kinderpalliativzentrum Göttingen und das Kinder- und Jugendtelefon gespendet.

Ursprünglich hatten wir mit einer Spende von 2000 Euro gerechnet. Dann wurden aber durch die spontane Spendenbereitschaft auf der abendlichen Abschlussveranstaltung insgesamt 10.000 Euro daraus.“ Prof. Dr. Jutta Gärtner, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der UMG, und Prof. Dr. Friedemann Nauck, Direktor der Klinik für Palliativmedizin der UMG, sagten: „Über diese Spende freuen wir uns sehr. Unser Team betreut schwerst kranke Kinder und Jugendliche in der Kinderklinik, wie auch in ihrem Zuhause. Insbesondere für die häusliche Betreuung und dafür, dass wir für die Familien rund um die Uhr erreichbar sind, benötigen wir diese Spenden. Denn lebensbedrohliche Krankheiten kennen keine Auszeit.“

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