Jahresstatistik der DRF Luftrettung

Rettungshubschrauber Christoph 44 flog 2015 deutlich mehr Einsätze

Täglich im Einsatz: Der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44, Modell EC 135. Foto: DRF/nh

Göttingen. Der am Göttinger Uni-Klinikum stationierte Rettungshubschrauber Christoph 44 war im vergangenen Jahr mit 1481 Einsätzen deutlich öfter in der Luft als im Jahr zuvor.

Im Vergleich der Jahre 2014 und 2015 ergibt sich ein Plus von 7,5 Prozent bei den Einsätzen. Das berichtet die DRF Luftrettung in ihrer aktuellen Jahresstatistik.

Mathias Mader, Pilot in Göttingen, lässt das vergangene Jahr Revue passieren: „Le-bensgefährliche Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt gehörten zu den häufigsten Alarmierungsgründen von Christoph 44. In den Sommermonaten wurden wir auch häufig zu verunglückten Motorradfahrern und Freizeitsportlern alarmiert.“

Insgesamt betreibt die DRF 29 Luftrettungsstationen in Deutschland, darunter zwei in Niedersachsen.

Der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44, der nach der Alarmierung in maximal zwei Minuten startet, ist täglich von 7 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit.

Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Göttingen, Northeim, Osterode sowie Kassel, Holzminden, Höxter, Eichsfeld und Werra Meißner. Weitere Informationen gibt es im Internet.www.drf-luftrettung.de

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