Vortrag im Städtischen Museum Göttingen: Über die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich

Überwindung von Feindschaft: Ein Vortrag im Städtischen Museum Göttingen behandelt dieses Thema. Archivfoto: Kopietz

Göttingen. Wie sich das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich bis zu einer Freundschaft veränderte, erzählt Peter Aufgebauer in seinem Vortrag am Samstag, 27. August, im Städtischen Museum in Göttingen.

Der Vortrag „Enge Bande und vertieftes Verständnis - die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft“ ist als Begleitprogramm zur Barbara-Austellung gedacht.

Im Sommer 1964 komponierte die jüdische Künstlerin aus Paris, Barbara, bei einem Besuch in Göttingen ein persönliches Bekenntnis zur Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich.

Dieser Schritt zur Überwindung traditioneller Gegensätze und Feindschaften stehe in zeitlicher Nähe zur Annäherung zwischen den beiden Staaten, teilt das Städtische Museum mit. Denn der Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Staaten war der Abschluss einer Konkurrenz, von unterschiedlichen Interessen, Motiven und Zielen geprägten Politik.

Der Vortrag von Peter Aufgebauer findet am Samstag, 27. August, um 15 Uhr im Tapetensaal des Städtischen Museums Göttingen statt. (chm) www.museum.goettingen.de

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