Göttinger Bürgermeister Wilhelm Gerhardy hisst Flagge für den Frieden

Göttingen. Der Göttinger Bürgermeister Wilhelm Gerhardy (CDU) hat auf dem Hiroshimaplatz eine Fahne für den Frieden gehisst.

Die Stadt Göttingen beteiligt sich bereits zum fünften Mal an der Aktion des Bündnisses „Mayors for Peace“ (zu deutsch: Bürgermeister für den Frieden), die sich für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen einsetzen. „Kein Wort wird so oft gebraucht wie das des Friedens“, sagte Gerhardy. Doch sei es auch ein Wort, dass oft missbraucht werde.

Denn obwohl Deutschland sich für Frieden einsetze, seien die Rüstungsausgaben hoch, sagte der Bürgermeister. Das Netzwerk „Bürgermeister für den Frieden“ fordert mit dem jährlichen Flaggentag ein Verbot und die Beseitigung von Atomwaffen auf der ganzen Welt. In Deutschland beteiligen sich etwa 200 Städte an der Aktion. (chm)

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